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  1. Räuber machen Schweden unsicher # 1
    Svenstorp

    Räuber machen Schweden unsicher

    Unter dieser Überschrift listet das Hamburger Abendblatt vom 5. Juli gefährliche Rastplätze auf, an denen in diesem Jahr vermehrt nächtliche Überfälle auf Wohnwagen/mobil Urlauber gezählt wurden:

    1. Bei Snapparp in Halland
    2. Beim Badeort Varberg
    3. An Seitenstraßen der E4 bei Klippan
    4. Auf dem Höhenzug Hallandsasen
    5. An den Tankstellen der E4 bei Örkeljunga
    6. Rydebäck, Meilenstein-Rastplatz
    7. Rastplatz Sjöboda bei Strömsnäsbruk

    Polizeichef Göran Johansson rät deutschen Urlaubern, alle Rastplätze zur Nachtzeit zu meiden und grundsätzlich auf Campingplätzen zu übernachten. Dort ist man sicher.

    Uwe


  2. Räuber machen Schweden unsicher # 2
    Sabine

    Re: Räuber machen Schweden unsicher

    D a n k e sagt Sabine

  3. Räuber machen Schweden unsicher # 3
    Katharyna

    Re: Räuber machen Schweden unsicher

    *hä* War hier nicht vorhin noch ein anderer Beitrag drinne von Knäcke oder so??? Wo ist der hin?


  4. Räuber machen Schweden unsicher # 4
    elchmary

    Re: Räuber machen Schweden unsicher

    Hej,
    traurig, traurig. Im Zuge der Massenmigration nach Schweden, besonders aus den ehemaligen Ostblock und Nahost verstärkt sich die Kriminalität auch in Schweden.
    Meine Meinung: Nicht an einsamen Stellen den Stop einlegen, sondern die Gesellschaft zu anderen Verkehrsteilnehmern suchen.
    Schönen Urlaub!
    Elchmary,

  5. Räuber machen Schweden unsicher # 5
    Kaffeetante

    Re: Räuber machen Schweden unsicher

    Tststs, die bösen Ostblockzuwanderer .. und die Deutschen erst ...

  6. Räuber machen Schweden unsicher # 6
    Katharyna

    Re: Räuber machen Schweden unsicher

    Jajaja, man soll nicht pauschalisieren... aber leider werden solche Vorurteile zu oft bestätigt, um sie abbauen zu können.


  7. Räuber machen Schweden unsicher # 7
    Kaffeetante

    Re: Räuber machen Schweden unsicher

    Katharyna geschrieben:

    > Jajaja, man soll nicht pauschalisieren... aber leider werden
    > solche Vorurteile zu oft bestätigt, um sie abbauen zu können.
    >

    Weiss ich selber, Rinkeby ist nicht grad meine Gegend, allerdings bin ich doch letztens wegen meiner "Gesinnung" verurteilt worden ... Daher hat mir da ein wenig ... sagen wir mal, politische Korrektheit gefehlt :-)

  8. Räuber machen Schweden unsicher # 8
    Thérèse

    Re: Räuber machen Schweden unsicher

    Die Frage ist: sind es denn wirklich nur Vorurteile?

    Ich habe gerade so einen russischen Kunden. Der erfüllt jedes nur erdenkliche Klischee. Und leider ist er da nicht der Einzige.

  9. Räuber machen Schweden unsicher # 9
    Kaffeetante

    Re: Räuber machen Schweden unsicher

    Na danke auch Therese...

    Ich seh täglich genügend schwedische Jugendliche, mit denen ich meine Kinder keine Kontakte knüpfen lassen würde.

  10. Räuber machen Schweden unsicher # 10
    Thérèse

    Re:

    Die gibt es überall Kaffeetante.


    Davon abgesehen ist es aber eine Tatsache, daß manche Straftaten seit Niedergang des Eisernen Vorhanges in Westeuropa zugenommen haben. Und andere haben sich ganz klar in Richtung auf Straftäter aus den ehemaligen Ostblockstaaten verlagert.

    Vor 10-15 Jahren hat man in deutschen Jugendstrafanstalten relativ viele südeuropäische Straftäter mit massiven Gewalttaten gefunden. Heute haben ihnen vor allem russische Aussiedler bei weitem den Rang abgelaufen.
    Da gibt es eine ganze Generation, die überwiegend zwischen zwei Welten steht und in keiner wirklich zuhause ist. Und leider viel zu viele von ihnen wissen sich hier nicht anders zu behaupten als durch pure Gewalt.
    Die Erwartungen, die an sie gestellt werden, sind viel größer als an ausländische Jugendliche. Schließlich sind sie doch als Deutschstämmige ins Land gekommen, also wird verlangt, daß sie sich auch so verhalten. Vielen dieser Jugendlichen hat man zunächst einmal sicherlich keinen Gefallen getan mit der Aussiedlung.

    Das schwedische (und auch finnische) Problem ist z.T. anders geartet, existiert aber auch nicht erst seit heute.

  11. Räuber machen Schweden unsicher # 11
    Kaffeetante

    Re:

    Thérèse geschrieben:

    > Die gibt es überall Kaffeetante.

    Eben!

    > Vor 10-15 Jahren hat man in deutschen Jugendstrafanstalten
    > relativ viele südeuropäische Straftäter mit massiven
    > Gewalttaten gefunden. Heute haben ihnen vor allem russische
    > Aussiedler bei weitem den Rang abgelaufen.

    Die Frage ist, sind es nun weniger südländischstammende Straftäter oder kamen "nur" die Ostblockstammende dazu... Insgesamt sind es wohl mehr geworden, irgendwann wurde es teuer und man hat angefangen zu schreien... Und da es natürlich viel einfach er ist, die Nichtdeutschen als die Verantwortlichen hinzustellen, schreit man in der Richtung.
    Jeder ist zu viel, egal, wo er herkommt.

    Das ist doch eine vollkommen normale Reaktion. Nur - was man sich in's Land, darum muss man sich im gewissen Masse kümmern - jedenfalls Kontrollieren. Natürlich kann man den Eltern nicht die gesamte Verantwortung abnehmen, wenn man allerding eine "Konzentration von bestimmten Gruppen in bestimmten Stadtteilen fördert" - was soll denn da bitte herauskommen? Förderung heisst das Stichwort und zwar in RICHTIGER Form: Ich kenne z.B. einige russische Akademiker, die russische höhere Ausbildung wird bei kennenlernen von den meisten hochgeschätzt - nur stellen sich die deutschen Ämter vollkommen dämlich an, wenn es um die Anerkennung geht - lieber schiebt man den Fall zum Sozial - und Arbeitsamt ab. Natürlich gibt es auch Gesellschaftsparasitismus, aber von dieser Sorte gibt es auch mehr als genügend Deutsche. Wenn man sich ein potentielles Problem in's Haus holt, sollte man sich von vornherein darum kümmern.

    > Vielen dieser Jugendlichen hat man
    > zunächst einmal sicherlich keinen Gefallen getan mit der
    > Aussiedlung.

    Ich würde sagen, das trifft in 99,9 % der Fälle zu, in denen das Kind bereits im Schulalter ist oder der Jugendliche sich im eigenen Land noch nicht "gefunden" hat. Das gilt im übrigen auch für deutsche Eltern, die nach Schweden, Norwegen oder sonst irgendwohin auswandern. Es gibt aus meiner Sicht IMMER einen Bruch - nur die einen fangen sich, die anderen rutschen ab. Schwierig für ein Kind/ einen Jugendlichen ist es immer.

    Noch schlimmer finde ich es allerdings, mit einem Kind in einen vollkommen anderen Kulturkreis zu ziehen, also in einen, wo Werte absolut anders definiert werden, die Mentalität sich vollkommen von der im Ursprungsland unterscheidet... Das Kind lebt dann in zwei verschiedenen Welten - zuhause in dem Vakuum des Ursprungslandes und ausserhalb im neuen - woher soll's denn erfahren, was denn nun richitg ist?

    So, das nur aus der Sicht eines jemanden, der in Russland geboren, in Deutschland aufgewachsen und dann nach Schweden gezogen ist.

    //KT

  12. Räuber machen Schweden unsicher # 12
    Klex

    Re: Räuber machen Schweden unsicher

    Hallo !

    Thérèse ,

    ich stimme Dir zu einem großen Teil zu . Gerade junge Einwanderer , ob Türken oder Russen , möchten sich in den meisten Fällen der deutschen Gesellschaft anschließen . Da aber auf deutscher Seite ihnen häufig Ablehnung entgegen gebracht wird und die Integrationsversuche des Staates meistens kläglich versagen, ist es völlig klar , das sie sich zu Gruppen (russischer oder türkischer Herkunft oä) zusammenschließen . Jetzt wird es ungleich schwerer aus diesem Gefüge auszubrechen .In diesem Zusammenhang fallen dann Wörter wie Zusammenhalt , Tradition , Vertrauen ,Macht oder Gruppendynamik .

    Da oftmals die Ausbildungsangebote bzw. Arbeitsangebote für Einwanderer wesentlich schlechter sind als für "Normaldeutsche" und die schulischen Leistungen leider auch nicht zu einer Verbesserung beitragen , ist es nur eine logische Folge , dass Klein- oder Bandenkriminalität in Form von Diebstahl ,Hehlerei, Raub , Körperverletzung oder Drogenhandel an der Tagesordnung ist . Dazu fehlt oftmals die Bereitschaft die deutsche Sprache zu lernen und vor allen Dingen auch konsequent anzuwenden .

    Da stellt sich für viele der jungen Türken oder Russen die Frage:
    Was bin ich ?

    Sie können sich dann meist nur über materielle Dinge definieren, nicht über Leistung und Anerkennung (aber das ist ja mittlerweile auch ein deutsches Problem) .Und natürlich über Macht . Ich spreche hier von Parallelgesellschaften .

    Aber die ist nur meine Sicht der Dinge .


  13. Räuber machen Schweden unsicher # 13
    Rüdiger

    Re: Räuber machen Schweden unsicher

    Es kommt noch hinzu, daß das Einkommensgefälle derart stark ist, daß es sich kaum lohnt, mit normaler Arbeit Geld zu verdienen.

    In der Realität sieht es doch so aus wie von Jan Guillou in seinem Roman "Niemandsland" beschrieben: Da zahlt ein Ex-CIA-Geheimdienstler einem russischen Fischer 50000 Dollar dafür, daß er bei einem Atomwaffenschmuggel mithilft. Für diesen Russen sind das 20 Jahresgehälter.

    Dies soll nun nicht bedeuten, daß ich Sympathie für diese Kriminellen hege. Will aber darauf hinweisen, daß die Diskrepanz zwischen armen und reichen Völkern/Nationen/Menschen immer größer wird und dies zu gewaltigen Problemen führen wird. Von mehr Kriminalität über Flüchtlingsprobleme bis hin zu Kriegen.


    Gruß,
    Rüdiger


  14. Räuber machen Schweden unsicher # 14
    Kaffeetante

    Re: Räuber machen Schweden unsicher

    Klex geschrieben:

    > ich stimme Dir zu einem großen Teil zu . Gerade junge
    > Einwanderer , ob Türken oder Russen , möchten sich in den
    > meisten Fällen der deutschen Gesellschaft anschließen .

    Nicht alle, insbesondere die Türkischstämmigen "dürfen" doch oft nicht einmal! DAS meinte ich in dem oberen Posting.

    > Da aber
    > auf deutscher Seite ihnen häufig Ablehnung entgegen gebracht
    > wird und die Integrationsversuche des Staates meistens kläglich
    > versagen, ist es völlig klar , das sie sich zu Gruppen
    > (russischer oder türkischer Herkunft oä) zusammenschließen .

    Welche Integrationsversuche?

    > Da oftmals die Ausbildungsangebote bzw. Arbeitsangebote für
    > Einwanderer wesentlich schlechter sind als für "Normaldeutsche"
    > und die schulischen Leistungen leider auch nicht zu einer
    > Verbesserung beitragen , ist es nur eine logische Folge , dass
    > Klein- oder Bandenkriminalität in Form von Diebstahl ,Hehlerei,
    > Raub , Körperverletzung oder Drogenhandel an der Tagesordnung
    > ist . Dazu fehlt oftmals die Bereitschaft die deutsche Sprache
    > zu lernen und vor allen Dingen auch konsequent anzuwenden .

    Mit wem denn?

    > Da stellt sich für viele der jungen Türken oder Russen die
    > Frage:
    > Was bin ich ?

    Na wenigstens haben die im Unterschied zu den deutschen Jugendlichen einen Grund </ironie>

    > Aber die ist nur meine Sicht der Dinge .

    Sei dir gegeben, mag auf einen Teil sogar zutreffen, ich allerdings habe es ganz anders Erlebt.

  15. Räuber machen Schweden unsicher # 15
    MartinF

    Re: Räuber machen Schweden unsicher

    Wenn ich mich richtig an die Zeitungsartikel vom letzten Sommer erinnere handelt es sich zwar um Osteuropäische Täter aber nicht um Immigranten.
    Es sind Banden die für ein paar Wochen nach Schweden kommen, im Wald schlafen, Beutetouren unternehmen und dann wieder in ihr Heimatland verschwinden. Solche Banden sind auch in Deutschland bekannt. Welche "Nation" sich auf Autoeinbrüche, Wohnungseinbrüche oder Autodiebstahl spezialisiert hat ist mir nicht genau bekannt.
    Bislang haben sich ihre Beutezüge auf Südschweden begrenzt. Mal gucken wie weit sie dieses Jahr in den Norden kommen.

    /Martin

  16. Räuber machen Schweden unsicher # 16
    Klex

    Re: Räuber machen Schweden unsicher

    Ich frage mich sehr oft , welche Erwartung die Schweden wohl an mich hätten ,wenn ich nach S ziehen und dort arbeiten/leben würde .

    Fakt ist ,dass ich die Sprache schnell beherrschen sollte . Dazu kommt die soziale Integration , was aber nicht heißt ,dass ich meine Vergangenheit ganz außer Acht lasse .Und natürlich die Anerkennung der dort vorherrschenden Regeln und Gesetze .Das Alles wird noch ergänzt durch die Identifikation mit seinem Land .

    Oder sehe ich das falsch?


    Achso , habe gerade gelesen ,das S keine irakischen Flüchtlinge mehr aufnehmen will .


  17. Räuber machen Schweden unsicher # 17
    anders

    Re: Räuber machen Schweden unsicher

    elchmary geschrieben:


    > Meine Meinung: Nicht an einsamen Stellen den Stop einlegen,
    > sondern die Gesellschaft zu anderen Verkehrsteilnehmern suchen.

    Hm. Ich bin da nicht überzeugt, ganz im Gegenteil würde ich sagen dass die Gefahr deutlich geringer ist an einsamen Stellen.

    Die Räuber sind wie die meisten Menschen: faul. Also fährt man hin wo man -weiss- dass es viele Deutsche auf einem Platz gibt, die ihr halbes Haus in den Urlaub mitgenommen haben. D.h. die grossen Raststätten im Süden entlang E6 und E4. Übrigens wundert sich ja niemand, wenn halb 3 in der Nacht jemand rumschleicht auf so einem grossen Rastplatz im Hochsaison - an kleineren Stellen schon.

  18. Räuber machen Schweden unsicher # 18
    elchmary

    Re: Räuber machen Schweden unsicher

    hej anders,
    Du magst gerne recht haben, ich habe erst einmal das Pech gehabt, die Nacht ohne Unterkunft verbringen zu müssen. Am 23.12.2005 verbrachten wir die Nacht irgendwo im Nirgendwo in Südschweden auf einem Tankstellenparkplatz. Es stürmte und regnete um 3°C. War wohl den Räubern zu kalt bzw. hatten Angst, als sie mich im Auto sitzen sahen.
    Ansonsten habe ich keine Erfahrung, ich hätte wie beschrieben die Nähe anderer gesucht. Werde mir den Tipp aber merken! Man kann ja nie wissen! Danke.
    Elchmary

  19. Räuber machen Schweden unsicher # 19
    Thérèse

    Re:

    Was die deutschstämmigen Aussiedler betrifft, dafür können sich die Deutschen bei Herrn Kohl und seiner damaligen Regierung bedanken. Schon alleine das ist Grund genug, weshalb der gute Mann besser keinen Friedensnobelpreis bekommen sollte. Nicht wegen der Sache an sich, sondern wegen der Umsetzung.

    Was möchtest Du uns damit sagen Kaffeetante? Begründet sich Deine Auswanderung nach Schweden dann nicht teilweise auch auf einer Art des "sich in Deutschland nicht zuhause Fühlens"?

    Es gibt auch unter den deutschstämmigen russischen Aussiedlern hochqualifizierte Leute, die sind aber durchaus nicht in der Mehrzahl. Ausländische Berufsausbildungen werden in Deutschland nach bestimmten Bewertungskriterien anerkannt (leider unterschiedlich je nach Bundesland aufgrund des Föderalismus), nicht nach Gutdünken des jeweiligen Sachbearbeiters. Im Zweifelsfall besteht immer die Möglichkeit, eine Anerkennung auf gerichtlichem Wege zu erreichen.
    Was nützt einem aber eine sehr gute Berufsausbildung, wenn ganz einfach die im neuen Land nötigen Sprachkenntnisse nicht vorhanden sind - auch nach Jahren noch nicht? Gerade als gebildeterer Mensch muß man sich dann doch fragen, ob man nicht etwas falsch gemacht hat.

    Ich war auch ein ausländisches Kind in Deutschland. Ich bin dort geboren und in den Kindergarten gegangen. Den größten Teil der Schulzeit habe ich allerdings in Norwegen verbracht, nur die letzten beiden Schuljahre bis zum Abi wieder in Deutschland und schließlich Teile des Studiums. Ich kann mich nicht über mangelnde Integrationsmöglichkeiten beklagen oder über mangelnde Unterstützung. Und das lag ganz sicher nicht an meinem norwegischen oder französischen Paß.
    Ich kann aber durchaus sagen, daß die meisten meiner ebenfalls ausländischen Mitschüler oder später Mitstudenten keinerlei Interesse daran gehabt haben, sich mit dem Land Deutschland wirklich auseinanderzusetzen. Von Eigeninitiative und Eigenverantwortung keine Spur. Das ist sehr schade, denn letztendlich verbaut man sich so nur selbst Chancen.

  20. Räuber machen Schweden unsicher # 20
    Thérèse

    Re: Räuber machen Schweden unsicher

    Ich meine, das auch gelesen zu haben Martin. Bei all den Touristen lohnt sich das im Sommer vermutlich. Ist in Deutschland oder sonstwo in Westeuropa aber auch nicht anders. Wir sind vor 3 Jahren mal beim campen an der französischen Atlantikküste überfallen worden. 30km weiter hat sich zwei Tage später auf einem Campingplatz allerdings einer mit nem Engländer angelegt, der das gar nicht gut fand und einen der Typen mit einer Zeltstange aufgespießt hat, ein weiterer wurden dabei festgenommen, ein paar entkamen. Waren Ukrainer und bei dem einen fanden sich dann auch ein paar Gegenstände meiner Freunde. Blöd gelaufen.

    Vermutlich sollte man keinen abgelegenen, aber auch keinen zu großen Rastplatz wählen. Zu abgelegen bedeutet ja wohl, daß die Täter nicht fürchten müssen, gestört zu werden (unser fehler, aber abseits der Campingplätze ist es eben noch viel schöner). Zu groß hat den Nachteil, daß sich schnell alles anonymisiert. Keiner gibt auf das acht, was vor sich geht, man nimmt es so hin, daß die unterschiedlichsten Leute kommen und gehen und dabei die unterschiedlichsten Dinge tun.

  • Halge31.07.2007, 12:11

    Hej Bofrostmann, wo hast du denn so lange gesteckt?

    Gruss,
    HÄLGE

  • Kaffeetante31.07.2007, 12:58

    Wenn Politik so einfach wäre ... http://pdgl.pd.funpic.de/Programm.html

  • Der Bofrostmann31.07.2007, 13:04

    Halge geschrieben:

    > Hej Bofrostmann, wo hast du denn so lange gesteckt?


    Hab' lesen und schreiben gelernt und nebenbei das Abitur nachgemacht
    ;-))

  • Halge31.07.2007, 13:49

    Glückwunsch!

    HÄLGE

  • Kaffeetante31.07.2007, 13:59

    Wie hast Du das denn geschafft - neben dem Abitur auch noch Schreiben und Lesen ... *wow*

  • drömbild01.08.2007, 18:55


    >

    >
    > Allah hat zuletzt den Kur`an offenbart, und er hat alle anderen
    > Bücher zusammengefasst.
    > Wenn allah jetzt ein neues Buch herabsenden würde, hätten wir
    > es ihm geglaubt, und müßten ihm folgen.
    >
    > Zitat ende
    >
    > Auch dem gemäßigt denkenden Moslem wäre es demnach nicht
    > möglich, uneingeschränkt eine demokratische Verfassung dem
    > Koran voranzustellen. Ein weiteres Problem ist die feste
    > Überzeugung der Muslime, dass Allah "ihr Buch" verfasst hat,
    > also eine inhaltliche Korrektur des Koran unmöglich ist, obwohl
    > sie erforderlich wäre, um die gewünschte Integration zu
    > erreichen. Denn so lange im Koran steht,
    >
    > nehmt euch nicht Juden und Christen zu Freunden
    >
    > und
    >
    > als die schlimmsten Tiere gelten bei Gott die Ungläubigen
    >
    > wird es eine Integration nicht geben.
    >
    > Was nützt mir nun dieses Wissen, dass es für Muslime nur den
    > Koran gibt, der für sie richtungsweisend ist, den sie eins zu
    > eins übernehmen müssen, weil er Gottes Wort wiedergibt,
    >
    > dass ich in deren Augen als schlimmes Tier gelte, weil ich
    > ungläubig bin,
    >
    > dass ich zwar jederzeit Muslime werden könnte, aber mit der
    > Todesstrafe zu rechnen hätte, wenn ich mich wieder von diesem
    > Glauben lossagen wollte bzw. mir (wegen der zu erwartenden
    > internationalen Proteste) eine Einweisung in die Psychiatrie
    > bevorstehen würde,
    >
    > dass die Mehrheit der Muslime nicht zu den Fundamentalisten
    > zählen?
    >
    > Der Koran enthält keine Vorgaben, wie sich der Gläubige in
    > einer demokratischen Gesellschaft verhalten soll, und kein noch
    > so liberal denkender Moslem wird es wagen, dazu beizutragen,
    > dass eine gewisse Anpassung des Korans an das Leben außerhalb
    > eines islamischen Staates erfolgen könnte.
    >
    > Wir müssen aufgrund unserer Verfassung die weitere Entwicklung
    > einer von islamischem Glauben geprägten Parallelgesellschaft
    > zulassen und auf eine Integrationsbereitschaft seitens der
    > Muslime hoffen. Mit Bildung allein kann man Glaubensgrundsätze
    > nicht revidieren.
    >
    > Gruß
    > Sigrid


    sehr guter beitrag. wir muessen auf ihre Integrationsbereitschaft HOFFEN. Und der Terror in Europa zeigt dass unsere Hoffnung schon lange zu Ende sein sollte ( wir duerfen nie die grausamen Anschläge in Madrid und London und die zum Glueck gescheiterten Anschläge in Dänemark, mehrfach in London und Deutschland vergessen). Bei dem Zuganschlag in Deutschland war uebrigens einer der Hintermänner Araber mit schwedischen Pass.

    aber lasst uns weiter hoffen.

    und nichts zu vergessen den Alltagsterror und es tut mir das Henrik und seine zahlreichen Leidensgenossen( vergleicht den Zeitungsartikel) von den ganzen Gutmenschen im Stich gelassen werden.

  • drömbild01.08.2007, 19:12

    fuer die Forumsteilnehmer die noch nicht so fit in schwedisch sind hier eine weitere kleine Uebersetzung einer der Artikel von Dagens Nyheter(schwedens angesehenste Zeitung).

    Hass von jugendlichen Einwandern auf Schweden

    "Wenn wir in der Stadt unterwegs sind und Leute ausrauben so fuehren wir Krieg. Wir fuehren Krieg gegen die Schweden"

    Die 15 bis 17 kriminellen Einwanderer erklärten auch was fuer sie Macht ist:

    " Fuer mich ist das wenn sich die Schweden auf den Boden legen und meine Fuesse kuessen ."



    Aber es freut dass viele Leute immer noch zuversichtlich auf geglueckte Integration unserer Freunde aus dem Nahen Osten usw hoffen.


    Denn wenn wir genug daran glauben dann wird es bestimmt auch klappen.

    und wenn nicht können wir uns immer noch die Ohren zuhalten und die Augen verschliessen.

  • drömbild01.08.2007, 19:31

    die bis 15 bis 17 alten....

  • Klex01.08.2007, 19:46

    Auszug aus der Definition von Gutmensch :


    "Sehr häufig wird der Begriff aber als aggressive Abwehrstrategie gegenüber Kritik an den eigenen Positionen verwendet. Potenzielle Kritik an (tatsächlichen oder vermeintlichen) rassistischen, homophoben, antisemitischen (und zunehmend auch antiislamischen) oder sexistischen Tabuverletzungen soll durch die Abwertung der Person mittels dieser rhetorischen Strategie entkräftet werden."

    http://de.wikipedia.org/wiki/Gutmenschen

  • drömbild01.08.2007, 20:04

    http://de.wikipedia.org/wiki/Gutmensch

    Benutzer des Begriffs unterstellen Personen oder Personengruppen mit betont moralischer Grundhaltung fehlgeleitetes bzw. zweifelhaftes Verhalten.[3] Der Begriff speist sich auch aus dem Unterschied zwischen 'gut gemeint'[4] und 'gut gemacht'



    von der gleichen seite. wohl eher das.

    schön wie klex mit seiner klugscheisserei immer wieder vom thema ablenken will.

  • Klex01.08.2007, 20:30

    Und noch einmal

    Hallo drömbild !

    Ich würde gerne wissen,wie denn so Dein drömbild in S und überhaupt so aussieht .Bisher habe ich in diesem Faden nur Beschuldigungen gegen Migranten oder angebliche Missstände in S deinerseits vernommen .


    "ich sehe eher parallellen zu der unfähigkeit der politisch korrekten menschen die demokratie zu verteidigen. das war damals mit den deutschen faschisten so wo man schon fruh wusste das sie den staat zerstören wollten und das ist heute mit arabischen terroristen und nicht integrationswilligen ausländern genauso."(drömbild).


    Achso , wenn Dir dieses Thema so wichtig ist ,dann werde doch politisch tätig (wenn Du es nicht schon bist , Du bist es doch oder ? ... "gut gemeint ,gut gemacht"...).Bin mal gespannt ,ob Du mit diesen Argumenten bei den Schweden oder in D ankommst . :-)

    Und noch etwas :

    "Benutzer des Begriffs unterstellen Personen oder Personengruppen mit betont moralischer Grundhaltung fehlgeleitetes bzw. zweifelhaftes Verhalten.[3] Der Begriff speist sich auch aus dem Unterschied zwischen 'gut gemeint'[4] und 'gut gemacht".


    Wo ist der Bus ?

  • Der Bofrostmann01.08.2007, 21:24

    drömbild geschrieben:

    > "Wenn wir in der Stadt unterwegs sind und Leute ausrauben so
    > fuehren wir Krieg. Wir fuehren Krieg gegen die Schweden"
    >
    > " Fuer mich ist das wenn sich die Schweden auf den Boden legen
    > und meine Fuesse kuessen ."

    Wer sich von solchen Spruechklopfern ins Boxhorn jagen lässt - oder sie zur Untermauerungmauerung seiner Gesinnung (mis)braucht, hat wirklich noch nie was mit Jungs und Mädles in diesem Alter zu tun gehabt.

    Tausche "Schweden" mit jedem beliebigen Land der Welt und lege das Zitat in jedwe einheimischen und ausländische grosse Klappe - und du hast die Standardsprueche dieser Jugendszene, und das seit Jahrzehnten - wenn nicht Jahrhunderten.

    Tuerken klatschen, Nazis aufmischen, Molukken abmurksen, Mods abziehen, Skins zertreten, Nigger hängen, etc. etc. etc. - Was willst du hören?

    Das regt nicht wirklich auf, wenn du die Szene kennst. Cool bleiben. Bei 99,9 Prozent ist das mit 18 Jahren vorbei. Und den Rest kann man in den Griff bekommen, mit klaren und rechtzeitigen Reaktionen.

    Schlimmer die, die ihre meist braune - Suppe drauf kochen, die Aufheizer, Rattenfänger und Unverbesserlichen. Nicht selten Schlipsträger, möchtegern-Karrieristen und menschliche Looser bei denen sonst nix abgeht.

    Denen gehört eine geklatscht. Fruehzeitigst.

  • Kaffeetante01.08.2007, 23:58

    Jain... Natürlich ist es Anfangs die Sache des Alters und der "falschen Umgebung" ich glaube allerdings, nicht, dass es mit 18 Jahrem wie vom Erdboden verschwindet. Die Jugendlichen sind mit 18 teilweise so weit kriminell, dass da kaum ein Weg nicht über die nächste Haftanstalt führt.

    In einem hast Du aber Recht - es sind alle Herkunftsländer und "sogar" alle soziale Schichten vertreten...

  • Der Bofrostmann02.08.2007, 10:34

    Kaffeetante geschrieben:

    > Jain... Natürlich ist es Anfangs die Sache des Alters und der
    > "falschen Umgebung" ich glaube allerdings, nicht, dass es mit
    > 18 Jahrem wie vom Erdboden verschwindet. Die Jugendlichen sind
    > mit 18 teilweise so weit kriminell, dass da kaum ein Weg nicht
    > über die nächste Haftanstalt führt.

    Die Dimensionen muessen klar sein: Von 1.000 Kids, die zwischen 12 und 17 diese Sprueche ablassen, landet vielleicht einer im Knast wegen irgendeiner Scheisse.

    Das hat mit Verharmlosung nichts zu tun. Die duemmste Dummheit ist, diese Kids wegen ihrer Sprueche und ihrem Gehabe zu kriminalisieren und in die Ecke zu stellen => self-fulfilling prophecy.

    Damit treibst du nur die Mitläufer und die Mitschreier in die Arme des harten Kerns.

  • Kaffeetante06.08.2007, 11:11

    http://www.aftonbladet.se/vss/vaster...134865,00.html

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    Letzter Beitrag: 25.02.2003, 12:18
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