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  1. Fridays for future # 101
    skaergarden
    Im Moment sieht es nicht danach aus, dass die Partei der Klimakundigen bei der nächsten Bundestagswahl federführend bei der Regierungsbildung sein werden.

    Eine Verletzung von Grundrechten durch ein Diesel-Fahrverbot beschäftigte die Befürworter solcher Verbofe weniger, BW und NRW klagten vor dem BVerG gegen die von Verwaltungsgerichten geebneten Weg für Diesel-Fahrverbote.

    "Das BVerwG hat mit seinem Urteil vom Februar 2018 die Revisionen von Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen gegen Entscheidungen der Verwaltungsgerichte, die den Weg für Diesel-Fahrverbote eröffneten, zurückgewiesen. Die Botschaft lautet: Gesundheitsschutz geht vor Eigentumsschutz!

    Das Gericht fordert in seiner Begründung nämlich eine strikte Beachtung der Verhältnismäßigkeit und eine Rücksichtnahme auf die Besitzer von Dieselfahrzeugen. In seiner Begründung bringen die Richter diverse Varianten von Fahrverboten, wie

    die sukzessive Einführung von Fahrverboten, zunächst nur für ältere Diesel, und einer zeitlich gestaffelten Ausdehnung auf neuere Fahrzeuge,
    die Möglichkeit der Umrüstung von Altfahrzeugen,
    mögliche Ausnahmeregelungen für Handwerker und Taxifahrer
    sowie eine mögliche Entschädigungspflicht des Staates gegenüber von Fahrverboten betroffenen Besitzern von Dieselfahrzeugen,
    insbesondere auch von speziellen Berufsgruppen

    https://www.haufe.de/compliance/rech...32_444436.html

    Die Bezeichnung "Ältere Diesel" hätte das Gericht nicht nur konkreter bestimmen müssen, auch die Nachrüstungsmöglichkeit für ältere Diesel ist nicht wirklich in Angriff genommen worden. Fazit:

    Es wurde der Fokus nur auf die Fahrverbote ausgerichtet, und dass Fahrverbote enteignend wirken ohne eine Entschädigung vorzusehen, automatisch rechtswidrig sind, störte auch niemanden. Enteignend deswegen, weil ein Fahrverbot die Nutzung des Fahrzeugs unmöglich macht, vom Wertverlust ganz zu schweigen.

    Wir sollen auf die Wissenschaft hören, fordert Greta und die Politker zeigen ein nie dagewesenes willing to please. Etwas vernachlässigt wurde die Feinstaubbelastung in den Städten, aber diese gesundheitliche Belastung für die Menschen ist erstmal zweitrangig. Trotzdem kümmerte sich die EU-Kommission darum und folgte der WHO-Empfehlung bei der Festlegung eines Grenzwertes. Und worauf dieser Grenzwert basiert, kritisiert Alexander Kekulé, Mikrobiologe und Mediziner:

    Eigentlich sei dieser Grenzwert völlig aus der Luft gegriffen, sagt Alexander Kekulé, Mikrobiologe und Mediziner aus Halle an der Saale: "Die Arbeitsgruppe der WHO hatte aber keine Daten, auf die sie hätte zurückgreifen können." Also habe man ältere Studien herbeigezogen, in denen der Effekt von Gasherden auf die Gesundheit untersucht worden war:

    "Das Ergebnis war, dass doch eine relativ deutliche Erhöhung von Atemwegserkrankungen bei Kindern vorhanden ist. Man wusste nur überhaupt nicht, zu welcher Konzentration von Stickoxiden das gehört."
    Also habe die WHO den Grenzwert einfach geschätzt - 40 Mikrogramm pro Kubikmeter Luft. "Seitdem wurde dieser Wert nicht wieder überprüft. Und aus heutiger Sicht hält der Wert keinen Anforderungen stand. Das ist ein politischer Grenzwert", sagt Kekulé.

    Der Autoverkehr ist eine Ursache für Feinstaub, allerdings auch Benzin-Autos. Die Grenzwerte für Feinstaub bezeichnen viele Mediziner als zu lax.

    https://www.ndr.de/nachrichten/info/...litaet106.html

    Wie viele Grenzwerte für Schadstoffe in unserer Ernährung und in der Luft sind förmlich aus der Luft gegriffen?

    Und die deutsche fff-Bewegung, die jetzt allerdings nur via Internet ihren Schulstreik weiterführen kann, mischt sich nun in die aktuelle Coronakrisen-Politik ein.

    https://www.welt.de/politik/deutschl...-streiken.html

    Bleibt gesund!

  2. Fridays for future # 102
    skaergarden
    Virologen und Mediziner fürchten in der Corona-Krise um ihre Meinungsfreiheit, zudem betrachten die Experten die Berichterstattung der Medien kritisch. 82,6 Prozent würden Ausgewogenheit vermissen – zu oft würden die Gleichen befragt.

    Prof. Drosten sieht auch ein Problem in den Äußerungen von Berufskollegen: "Es sind zum Teil Ärzte und Professoren dabei, die irgendeinen Quatsch in die Welt setzen, die nie an diesen Themen gearbeitet haben. Denen man aber aufgrund ihrer akademischen Qualifikation glaubt. Und es sind natürlich auch richtige Verschwörungstheoretiker dabei."

    Natürlich sind auch die 100 renommierten Wissenschaftler, zumeist Lungenfachärzte, Verschwörungstheoretiker, die die These anzweifeln, dass Feinstaub und Stickoxide in deutschen Städten gesundheitsgefährdend seien. Die entsprechenden EU-Vorgaben zur Luftreinhaltung erklären sie für Unsinn. Wichtige Faktoren würden ignoriert.

    Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat in Untersuchungen festgestellt, dass es keine Feinstaubkonzentration gibt, unterhalb derer keine schädigende Wirkung zu erwarten ist, sagt das Umweltbundesamt. Und deswegen benennt das UBA auch keine Grenzwerte.

    Trotzdem gibt es Grenzwerte, aber nicht für Klassenzimmer und Kitas.
    In der Luft/am Straßenrand liegt der Grenzwert bei 40 Mikrogramm je Kubikmeter Luft an Stickoxiden, am Arbeitsplatz dürfen es aber 950 Mikrogramm je Kubikmeter sein.

    Professor für Toxikologie, Thomas Gebel, von der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin weiß, dass Stickstoffdioxid nicht so gefährlich ist. Beide Werte, sowohl in der Umwelt als auch am Arbeitsplatz, seien so abgeleitet, dass sie im Allgemeinen vor Schädigungen schützen sollen. Der Unterschied liege jetzt nun daran, dass wir in der Umwelt ja auch die vorerkrankten Personen, die ganz alten Personen, die kleinen Kinder, die Säuglinge schützen wollen, sagte er in einem Interview des Dlf.

    Corona-Krise vs Klimakrise

    Der erste Gipfel der Autoindustrie mit Angela Merkel über "konjunkturbelebende Maßnahmen" ist ergebnislos verlaufen. Der grüne Ministerpräsident Kretschmann hatte auf dem ersten Gipfel mit seinen Amtskollegen Stephan Weil (Niedersachsen) und Markus Söder (Bayern) unter anderem 3000 Euro für moderne Benziner und Dieselautos ab Schadstoffklasse 6d-Temp gefordert.

    Olli hat bestimmt schon seinen Bleistift gespitzt, denn wenn diese Abwrackprämie gezahlt werden sollte, wird das für beide Parteien eine Win-Win-Situation werden. Die Autoindustrie kann ihre Neuwagen-Halde abbauen und Olli zieht MwSt und kassiert die ständig steigende CO2-Steuer auf Kraftstoffe über einen längeren Zeitraum als geplant.

  3. Fridays for future # 103
    skaergarden
    Mit "Wums" will die deutsche Regierung mittels eines milliardenschweren Konjunkturpakets aus der Krise, durch die Erhöhung der Kaufprämien für E-Autos soll die deutsche Automobilindustrie unterstützt werden. Hinzu kommen - gemäß früherer Absprachen zwischen der Regierung und den Unternehmen - für Autos bis 40.000 Euro weiterhin bis zu 3000 Euro Prämie der Hersteller – für ein Mittelklassefahrzeug könnte der Käufer also maximal 9000 Euro bekommen.

    Die deutschen Autobauer sind trotzdem not amused, weil nämlich zuvorderst ausländische und nicht die deutschen Hersteller davon profitieren werden, denn nur etwa ein Viertel der förderfähigen E-Autos sind deutsche Modelle. Passt schon.

    Desweiteren will die Bundesregierung die Nutzung abgasarmer Fahrzeuge noch stärker als bislang unterstützen, etwa durch eine Überarbeitung der Kfz-Steuer nach dem Kriterium des Kohlendioxid-Ausstoßes. Bedeutet, dass diese Unterstützung von den uneinsichtigen Haltern von Autos mit Verbrennermotor abverlangt werden wird.

    Wer sich nun ob der Prämien einen Stromer anschaffen will, sich vor dem Autokauf mit Elektrotechnik und Stromnetzen beschäftigt hat, weiß dann auch, wo, zu welchem Preis und unter welchen Bedingungen er sein Gefährt aufladen kann. Allerdings droht schon Ungemach seitens der Ladesäulenbetreiber. Bislang hat Ionity an seinen Schnellladesäulen pauschal 8 Euro pro Ladung verlangt. Künftig kann das Tanken von Strom dort ein Vielfaches kosten.

    Aber..... lt. einer Statistik des Bundesverbandes eMobilität laden 80 Prozent der Fahrer von E-Autos ihren Pkw zuhause (mit dem günstigeren Haushaltsstrom) auf.

    Aber....... obwohl die Großhandelspreise für Strom sinken, wird Strom für viele Haushalte deutlich teurer.

    Aber......... "Allein für den Öko-Strom, der wegen fehlender OLeitungskapazitäten 2018 nicht eingespeist werden konnte, zahlten die Stromkunden laut Bundesregierung 2018 635 Millionen Euro als Entschädigung – hauptsächlich an Windkraftbetreiber.

    Die Summe dürfte für 2019 noch höher ausfallen: Allein in den windreichen ersten drei Monaten kletterten die Entschädigungen laut Bundesnetzagentur auf 364 Millionen Euro".
    berichtet der focus.

    Aber....... Unsere Bundesregierung informiert uns darüber, dass die Windenergienutzung in Deutschland weiter ausgebaut werden soll. Eine am 3. Juni 2020 verabschiedete Änderung im "Windenergie-auf-See-Gesetz" sieht eine deutliche Erhöhung des Ausbauziels bis zum Jahr 2030 vor.

    Dieses soll von bislang 15 auf 20 Gigawatt steigen und ist Teil des Klimaschutzprogramm 2030 der Bundesregierung.

    Das macht Sinn, nur der echte Norden kann es.

  4. Fridays for future # 104
    skaergarden
    Hochrechnungen des Zentralverbands Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) haben ergeben, dass der Autohandel auf nicht zugelassenen Neufahrzeugbeständen im Wert von rund 14,8 Milliarden Euro sitzt. Und es gibt keine Kaufprämie für diese Verbrenner.

    Ein Autohändler in unserem Ort kündigt auf großen, wehenden Fahnen % an. Beim Kauf eines Fahrzeugs aus seinem Bestand gibt es bis zu 25 % Nachlass. Meinereiner ist mit seinen acht Jahren noch gut dabei, aber man kann ja schon mal kucken gehen, denn irgendwann werde ich mich von ihm trennen müssen.

    Früher war ein Autokauf immer eine hoch emotionale Angelegenheit: Limousine, Kombi, Van oder sollte es ein Coupé..... und seit einigen Jahren ein SUV sein?
    Wenn, dann sollte mein neues Auto eine Nummer kleiner, als mein jetziges sein, und ich entdeckte beim Händler auch schnell so eine Knutschkugel, die ich auch relativ gut auf einem Großparkplatz wieder finden würde. Es ist ein Verbrenner mit Euro 6d-Temp-EVAP-ISC.
    Hört sich sehr umweltfreundlich an, und als Benziner eigentlich davor gefeit, nicht wegen Fahrverbotsregelungen Umwege inkauf nehmen zu müssen.

    Einen Plug-in-Hybriden habe ich mir im I-Netz angesehen, im Nahbereich stromen und auf Langstrecke jederzeit unkompliziert Kraftstoff tanken können, wäre für mich auch eine Option gewesen. Schöne bunte Bilder mit vielen Informationen über die Vorzüge der Auserwählten habe ich mir angesehen, aber dann wollte ich wissen, was mir bisher verschwiegen wurde.

    Die Überschrift "Abgasnorm Euro 6: Was wichtig wird" weckte mein Interesse, und dann ging's ans Eingemachte. Folgende Hinweise brachten die Ernüchterung:

    "Ab dem 1. Januar 2020 lautet die Vorgabe für Typprüfungen Euro 6d-ISC-FCM (EVAP ist mit enthalten, wird aber hier weggelassen). Bis zum 31. Dezember 2020 sind auch noch Pkw nach Euro 6d-Temp-EVAP-ISC sowie nach Euro 6d-ISC erstzulassungsfähig, danach nicht mehr."

    Das betrifft meine Knutschkugel, die ich bis Dezember zulassen könnte.

    " Plug-in-Hybride gefährdet
    Sollte sich herausstellen, dass, wie es Skeptiker vermuten, tatsächlich die meisten Ladekabel im Kofferraum der Plug-in-Hybride ungenutzt verrotten, könnte das das Ende sämtlicher Privilegien für diese Bauart bedeuten.

    "Vereinfacht gesagt wurden und werden auf einer langen Zeitachse die Lücken der Prüf- und Messzyklen immer weiter geschlossen. Papierform und Wirklichkeit nähern sich an. Das ist auch das Ziel für die Verhandlungen zur Euro 7, für die es noch kein Einführungsdatum und keine finalen Beschlüsse gibt. Ob und wann neue Luftqualitätsvorgaben auch diesen Autos mit Verbrennungsmotor den endgültigen Garaus machen, weiß heute niemand."

    https://www.heise.de/autos/artikel/A...html?seite=all

    Die EU will die Elektrifizierung des Verkehrs mit aller Macht erzwingen, indem sie ständig die Schadstoffgrenzen senkt, deren Einhaltung adhoc nur mit teurer Umrüstung möglich sein würde. So könnten die hohen Preise für Stromer natürlich auch relativiert werden.

    Parallel dazu bemühen sich die grünen Stadträte, die Innenstädte für autofrei zu erklären. Dann müssen auch die E-Autofahrer ggfs. auf Öffis umsteigen.
    Fazit: Ich werde mir kein neues Auto kaufen.

  5. Fridays for future # 105
    skaergarden
    Beeindruckt zeigten sich die Wissenschaftler vom besonnenen Verhalten der Bürger in der Corona-Krise. Die Virologen hätten es geschafft, eine ganze Nation für einen drastischen Schwenk zu gewinnen – ein Vorbild für die Klimaforschung. „Wir müssen es schaffen, die Bürger genauso zu bewegen, wie die Infektionsmediziner es jetzt vormachen“, sagte Reimund Schwarze. Ein Weg bietet sich an. Der Klimawandel wird sich massiv auf die Gesundheit auswirken – und das herauszuarbeiten könnte eine zentrale Aufgabe für den Weltklimarat werden.

    https://www.berliner-zeitung.de/gesu...orona-li.81443

    Was sagt uns das?

    BTW

    Ich habe mir nun doch ein neues Auto bestellt. ;-)

  6. Fridays for future # 106
    skaergarden
    Trotz und mit Corona....

    Das Kabinett hatte im Mai einen CO₂-Preis von 25 Euro je Tonne beschlossen, im Januar 2021 geht's los, dann wird Benzin pro Liter sieben Cent und Diesel acht Cent pro Liter mehr kosten.
    Während sich die Städte und Gemeinden im Kampf gegen den Klimawandel mit Fahrverboten bemühen, Grenzwerte einzuhalten oder Stadtteile autofrei zu gestalten, fließt der auf Treibstoffe erhobene Klimabonus einfach ins Staatssäckel.

    Da kommt doch eine Empfehlung der Experten des Ifo-Instituts gerade zur rechten Zeit, zumal die Kommunen durch Corona erhebliche Einnahmen-Verluste bei der Gewerbesteuer haben.

    "Verstopfte Innenstädte kosten die Bewohner nicht nur Zeit, sondern auch viel Geld. Ökonomen des Ifo-Instituts empfehlen eine „Anti-Stau-Gebühr“ von bis zu zehn Euro pro Tag. Ausnahmen soll es nicht geben – nicht mal für die Bewohner der betroffenen Gebiete."

    https://www.welt.de/wirtschaft/artic...u-Gebuehr.html

    Die „Anti-Stau-Gebühr“ würde den Forschern zufolge der Stadt München schon bei einer Gebühr von sechs Euro zusätzliche Einnahmen von rund 600 Millionen Euro jährlich bescheren.

    Ob die Stadtväter dieser »unmoralischen« Verlockung widerstehen werden können? ;-)

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