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  1. Fridays for future # 61
    skaergarden
    Der Weltklimarat hat auf seiner Website zum Sonderbericht über die 1,5 °C globale Erwärmung folgende Erklärung formuliert:

    A. Globale Erwärmung um 1,5 °C verstehen

    A1. Menschliche Aktivitäten haben etwa 1,0 °C globale Erwärmung gegenüber vorindustriellem Niveau verursacht, mit einer wahrscheinlichen Bandbreite von 0,8 °C bis 1,2 °C. Die globale Erwärmung erreicht 1,5 °C wahrscheinlich zwischen 2030 und 2052, wenn sie mit der aktuellen Geschwindigkeit weiter zunimmt. (hohes Vertrauen)

    A2. Die Erwärmung durch anthropogene Emissionen seit vorindustrieller Zeit bis heute wird für Jahrhunderte bis Jahrtausende bestehen bleiben und wird weiterhin zusätzliche langfristige Änderungen im Klimasystem bewirken, wie zum Beispiel einen Meeresspiegelanstieg und damit verbundene Folgen (hohes Vertrauen), aber es ist unwahrscheinlich, dass diese Emissionen allein eine globale Erwärmung von 1,5°C verursachen. (mittleres Vertrauen).

    A3. Die klimabedingten Risiken für natürliche und menschliche Systeme sind bei einer globalen Erwärmung um 1,5 °C höher als heute, aber geringer als bei 2 °C (hohes Vertrauen). Diese Risiken hängen von Ausmaß und Geschwindigkeit der Erwärmung, geografischer Lage, Entwicklungsstand und Vulnerabilität sowie der Wahl und Umsetzung von Anpassungs- und Minderungsmöglichkeiten ab (hohes Vertrauen).

    https://www.de-ipcc.de/128.php

    Und das Umweltbundesamt erklärt:

    Wissenschafiche Erkenntnisse sind oft mit bestimmten Unsicherheiten behaftet, die sich aus ungeklärten Fragen ergeben oder aus Prozessen, die noch nicht ausreichend beschrieben werden können. Die IPCC-Berichte enthalten deshalb Informationen über Unsicherheiten von Ergebnissen und Eintrittswahrscheinlichkeiten von Ereignissen.

    https://www.umweltbundesamt.de/theme...tklimarat-ipcc

    Unter diesem Link stehen auch die Bedeutungen sämtlicher Eintrittswahrscheinlichkeiten.

    BTW
    Greta Thunberg erhãlt nicht den Friedensnobelpreis.

  2. Fridays for future # 62
    Aline
    @skaergarden:

    Greta Thunberg erhãlt nicht den Friedensnobelpreis.



    Na, Gott sei Dank nicht! Wäre ein Schlag ins Gesicht der noch selbständig denken könnenden Menschheit gewesen. Greta bringt keinen Frieden. Greta spaltet die Gesellschaft! Man muss sich das immer wieder vor Augen halten: eine 16 jährige, die bestimmt, wer/was gut und wer/was böse ist. Und die Bekloppten dieser Welt knien vor ihr nieder

  3. Fridays for future # 63
    assplusc
    Zitat Zitat von skaergarden Beitrag anzeigen

    Weil wir CO2 verbrauchen, werden wir dafür mit einer Co2-Bepreisung abgestraft? Das verstehe ich nicht.
    Kleine Ergänzung Sigrid. Wir verbrauchen kein CO2 sondern erzeugen es durch Energieverbrauch wie Strom, Benzin, Diesel, Kohle, Gas, Holz usw.


    Hier ein Link über das Kraftwerk Erde.

    https://www.mpg.de/5828879/Kraftwerk_Erde
    Geändert von assplusc (14.10.2019 um 17:40 Uhr)

  4. Fridays for future # 64
    skaergarden
    @Aline

    Update vom 12.10.2019, 9.15 Uhr: Wieso bekam Greta Thunberg nicht - wie von vielen erwartet - den diesjährigen Friedensnobelpreis? Der Direktor des Friedensforschungsinstituts in Oslo, Henrik Urdal, sieht zwei Gründe: Das Alter der erst 16-Jährigen sowie den nicht bewiesenen Zusammenhang zwischen der globalen Erderwärmung und bewaffneten Konflikten (siehe Update vom 11. Oktober, 12.04 Uhr unten).

    https://www.merkur.de/politik/greta-...-13101761.html

    "Über die tatsächlichen Gründe kann natürlich nur spekuliert werden".

    Aber wehe, unsereiner spekuliert mal öffentlich.

    Die Sendungen von Dieter Nuhr habe ich mir seit Jahren nicht mehr angesehen, weil er sich IMHO zu einem Dampfplauderer mit situationselastischen Fähigkeiten entwickelt hatte. Das wird heutzutage auch von einem Entertainer erwartet, dem eine eigene Sendung in den ÖR angeboten wird. Aber welch eine Überraschung, hatte Dieter Nuhr es doch tatsächlich gewagt, die Ikone Greta in seiner Sendung zu kabarettisieren.;-)

    Dieter Nuhr überrascht nach Attacke auf Greta Thunberg:

    https://www.merkur.de/politik/dieter...-13098674.html

    „Was ich vergessen habe zu sagen ...“: Dieter Nuhr legt in ARD gegen Greta nach

    https://www.merkur.de/politik/greta-...-13055149.html

    In unserem Land ist es aber die Freiheit eines Kunstschaffenden, den Präsidenten eines Landes als Ziegenficker bezeichnen zu können. Dafür legen sich sogar unsere Politiker ins Zeug und nehmen eine politische Beziehungskrise inkauf.

    Die Deutschen unterscheiden sich im Zuge der Klimadebatte doch erheblich von den Schweden. Während in Schweden bereits Bewältigungskurse gegen "Klimaangst" angeboten werden

    "An schwedischen Universitäten werden Bewältigungskurse gegen "Klimaangst“ angeboten, in den Medien wird über das Phänomen "Klimadepression“ als neues Krankheitsbild diskutiert. Aber diese Sensibilität kennzeichnet vor allem Stadtbewohner. Schweden auf dem Land ärgern sich über die hohen Benzinpreise".

    https://www.hr2.de/podcasts/der-tag/...ode-49958.html

    macht sich derweil in Deutschland insbesondere der Psychotherapeut Fabian Chmielenski Gedanken über die Klimaleugner in unserem Land. Seine Abhandlung wurde im "Psychotherapeutenjournal" der Bayerischen Landeskammer der Psychologischen Psychotherapeuten veröffentlicht.
    Am Ende der Einführung kommt der Verfasser zum Punkt:

    "Zudem wird über eine aktive Beteiligung der Psychotherapeuten an Gesundheitskampagnen gegen diese weit verbreite "existentielle Neurose".

    https://www.psychotherapeutenjournal.../22/index.html

  5. Fridays for future # 65
    skaergarden
    Zitat Zitat von assplusc Beitrag anzeigen
    Kleine Ergänzung Sigrid. Wir verbrauchen kein CO2 sondern erzeugen es durch Energieverbrauch wie Strom, Benzin, Diesel, Kohle, Gas, Holz usw.


    Hier ein Link über das Kraftwerk Erde.

    https://www.mpg.de/5828879/Kraftwerk_Erde
    Helmut, deswegen verstehe ich nicht, warum wir als CO2-Verbraucher bestraft anstatt belohnt werden. :-)

  6. Fridays for future # 66
    skaergarden
    Insbesondere "die Zeit", vertreten durch den stellvertretenden Chefredakteur Bernd Ulrich, hat sich in den letzten Monaten wöchentlich an dem Phänomen Greta abgearbeitet, für den Artikel vom 26.09. gaben gleich vier Zeit-Genossen ihr Bestes. So hat das Zusammentreffen von Greta mit Merkel auf dem UN-Klimagipfel die Autoren doch tatsächlich an ein ähnliches Ereignis erinnert, nämlich an die Begegnung Martin Luthers mit Karl V vor dem Reichstag zu Worms. Ehre wem Ehre gebührt.

    Viel verstörender wirkt auf mich aber die offensichtliche Absicht, die Leser ideologisch, politisch zu indoktrinieren, Tenor "How dare you" auch nur den Hauch eines Zweifels an der Wissenschaft aufkommen zu lassen. Wer meint, wissenschaftliche Erkenntnisse sind keine in Stein gemeißelte Wahrheiten für die Ewigkeit, ist bereits behandlungsbedürftig.

    Manchmal bin ich froh, dass wir so unfähige Politiker haben.

    Seitdem Greta in Nordamerika weilt, ist sie nicht mehr Thema Nr. 1 für unsere Leitmedien, einzig DW berichtet zeitnah über ihren Auftritt in Edmonton, der Provinzhauptstadt von Alberta.

    https://www.dw.com/de/greta-thunberg...inz/a-50896761

    Der Calgary Herald berichtet ausführlicher.
    https://calgaryherald.com/business/e...-talk-oilsands

    Die zu erwartende mediale Aufmerksamkeit für Gretas Auftritt nutzten die kanadischen Trucker für sich und initiierten eine Gegendemonstration,
    "We do not need her yelling at us" (Sie muss uns nicht anschreien) :-)

    https://calgaryherald.com/news/local...b-d8a6fefc9092

  7. Fridays for future # 67
    skaergarden
    Den Berlinern zeigte der Grünen-Politiker Florian Schmidt in seiner Funktion als Bezirksstadtrat in Friedrichshain-Kreuzberg, welche Konsequenzen gezogen werden müssen, wenn man mit dem Auto doppelt so schnell zum Amt kommt wie mit den Öffis.

    https://www.berliner-kurier.de/berli...achen-32780090

    So wurde dann Ende 2018 das einjährige "Projekt Begegnungszone" in der Bergmannstraße in Angriff genommen, 15 Parklets wurden aufgestellt, im April 2019 folgte die Bemalung des Asphalts mit grünen Punkten (für 146.000 €), die zur Entschleunigung dienen sollten. Rund 1,1 Millionen Euro hat dieses Projekt gekostet, inklusive Planung.

    Nach der Entfernung der Parklets wurden bereits im Juni 2019 Findlinge (gegen Falschparker) ausgelegt, und im September wieder entfernt. So geht Verkehrsführung

    https://m.tagesspiegel.de/berlin/fin....google.com%2F

    2020 will das Bezirksamt der Bezirksverordnetenversammlung den Abschlussbericht vorlegen - mit möglichen endgültigen Maßnahmen zur Gestaltung des gesamten Bereichs. Vielleicht hätte man sich zuerst Gedanken über die Gestaltung und deren Kosten machen sollen?

    Somit reiht sich Schmidt absolut unauffällig in die Reihe der Wissenden unter den Grünen mit Annalena, Robert und Co. ein.

    Eine englische Hundezüchterin sagte einmal vor etlichen Jahren:

    Es ist nicht wichtig, dass wir alle das Richtige tun,

    es ist nur wichtig, dass wir nicht alle das Falsche tun.

    Zu erzwingen, dass alle dasselbe tun, zwingt alle, das Falsche zu tun.

  8. Fridays for future # 68
    skaergarden
    Das Forschungsschiff "Polarstern" ist im September in die Arktis aufgebrochen - um sich im Eis einfrieren zu lassen. Ein Jahr lang soll das Schiff mit Besatzung durch das Nordpolarmeer driften. Eine einzigartige Expedition, sagt Leiter Markus Rex vom Alfred-Wegener-Institut.

    Der rbb fragte den Leiter der Expedition:

    Welches Forschungsziel haben Sie?

    "Was in der Arktis an Veränderungen geschieht, das bleibt ja nicht in der Arktis und deshalb müssen wir das arktische Klimasystem besser verstehen. Die Arktis ist die Region des Planeten, die sich am schnellsten und dramatischsten erwärmt. Sie ist aber auch die Region des Planeten, in der unsere Klimamodelle die größten Unsicherheiten haben.

    Die wesentlichen Klimaprozesse, die sich in der Arktis abspielen, konnten wir noch nie beobachten. Und alle Klimamodelle "rät" ein bisschen was anderes, da kommen sehr unterschiedliche Prognosen bei raus. Das ist aber ein Zustand, der nicht akzeptabel ist, denn wir brauchen robuste arktische Klimavorhersagen, um auch unser Wetter und das Klima in der Zukunft besser vorhersagen zu können.

    https://www.rbb24.de/panorama/beitra...forschung.html

  9. Fridays for future # 69
    skaergarden
    "Die Zeit" berichtete letzte Woche, dass wegen der Demonstrationen in Chile der geplante Klimagipfel nun in Madrid stattfinden soll. Nebenbei, im letzten Absatz des Artikels, wird Gretas Beitrag auf Twitter zitiert, dass sie irgendjemanden suche, der ihr dabei helfen würde, im November den Atlantik zu überqueren.

    Es wäre vermessen, Greta vorzuwerfen, dass sie sich nicht auch vorab Gedanken darüber gemacht hätte, mit welchem Verkehrsmittel sie von Chile aus wieder nach Europa kommen könnte. Greta wird aber von ihrem Vater begleitet, und ihm könnte man anlasten, sich nicht vorab über die Möglichkeiten für die Rückreise informiert zu haben.

    Professor Stefan Rahmstorf, der als einer der renommiertesten Klimatologen und Ozeanforscher der Welt gilt, der die UNO, die Bundeskanzlerin Angela Merkel und auch Greta berät, hatte sich nicht dazu verpflichtet gefühlt, Greta über die Schwierigkeiten einer klimaneutralen Rückreise (via Segelboot wie Anreise) über den Atlantik zu informieren?

    Die Rückreise über den Atlantik mit einem Segelboot wäre äußerst heikel, denn die scheinbar kürzeste Route liegt in der Nähe des 40. Breitengrads, also etwa (südlich) von New York aus, um bspw. Lissabon (38. Breitengrad) anzusteuern. Scheinbar auch deswegen, weil man nur durch Kreuzen in die Richtung segeln kann, aus der der Wind kommt, das kann sich auch jeder vorstellen, der vom Segeln keine Ahnung hat.

    Weil in dieser Region kalte und warme Luftmassen aufeinandertreffen, herrscht hier oft wechselhaftes und regenreiches Wetter. Der Wind kommt vorherrschend aus westlicher Richtung, deswegen wird die Region zwischen 40. und 60. Breitengrad in Europa auch Westwindzone genannt.
    Neben den die zu berücksichtigen Meeresströmungen, den möglichen, heftig auftretenden Winden, sind es die niedrigen Temperaturen, die Segler dazu veranlasst, erst ab April den Atlantik von Ost nach West zu überqueren.

    Die spanische Umweltministerin würde Greta sehr gerne bei der Überquerung des Atlantiks helfen, allerdings wurde nicht bekanntgegeben, wie die Reise-Hilfe aussehen könnte.
    Geändert von skaergarden (08.11.2019 um 08:20 Uhr)

  10. Fridays for future # 70
    skaergarden
    Unsere Bundeskanzlerin hat angekündigt, die Kaufprämien für E-Autos und Plug-in-Hybrid-Fahrzeugen zu erhöhen. Wie umweltfreundlich letztgenannte Autos tatsächlich sind, darüber hat "Monitor" gestern berichtet.

    https://www.tagesschau.de/investigat...bride-101.html

    Obwohl die Niederlande bereits vor drei Jahren und England vor einem Jahr die Förderung von Plug-in-Hybriden wieder eingestellt haben, weil sie die Sinnlosigkeit der Förderung von Plug-in-Hybriden eingesehen haben, führt sie unsere Regierung weiter und erhöht sie sogar noch.

    Weder der Immobilienverwalter aus Eschweiler, noch unsere Volksvertreter gehören der bildungsfernen Schicht unserer Gesellschaft an, so dass die Gründe für ihre Entscheidungen wohl rein monetären Ursprungs sein dürften.

    Die Bundesregierung und die Autoindustrie haben sich bei dem Spitzentreffen auf eine milliardenschwere höhere Kaufprämie für Elektroautos verständigt. Beide Seiten übernehmen wie bisher jeweils zur Hälfte die Kosten, wie die Deutsche Presse-Agentur (dpa) aus Regierungskreisen erfuhr.

    Das bedeutet, dass der Autokäufer diese Kaufprämie alleine schultern muss, zum einen durch seine bereits gezahlten Steuern und zum anderen die hälftige Prämie der Autoindustrie, weil sie im Verkaufspreis vorab eingepreist wurde, so dass sich die Autoindustrie für die Gutgläubigen gönnerhaft ins rechte Bild rücken kann. Die Autoindustrie würde nicht auf einen Cent ihres kalkulierten Gewinns verzichten.

    Wer sich wegen der Kaufprämie von 6.000 EUR dazu durchdringt, einen Kleinwagen wie den Peugot e-208 anzuschaffen, muss einen Einstiegspreis von 30.450 Euro berappen, für die Benziner-Variante wäre ein Einstiegspreis von 15.490 Euro zu zahlen. Die E-Ausführung ist fast 15.000 Euro, also fast doppelt so teuer, reduziert um die Prämie muss der Kleinwagenkäufer für den e-208 noch 9.000 Euro obendrauf legen.

    Wie viele der fahrtüchtigen Bürger dürften sich dazu inspiriert fühlen, sich trotz des wirtschaftlichen Unsinns, da können auch die Steuererleichterungen nichts dran ändern, ein E-Auto anzuschaffen?

    Und überhaupt, wie benebelt muss man sein, um glauben zu können, dass ein Mercedes-Benz GLC 350e - ein Plug-in-Hybrid mit 320 PS und 2 Tonnen Eigengewicht nur rund 2,5 Litern auf 100 Kilometer verbraucht, weil es so in den Papieren steht?

    Und überhaupt ist es seitens der Regierung und der Autoindustrie eine Dreistigkeit und Frechheit, uns nicht nur hinterrücks zu enteignen, sondern wieder einmal ungestraft Richtwerte über den Verbrauch eines Autos angeben zu können, der tatsächlich einen vierfach höheren Verbrauch hat.

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