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  1. Riesiger Windpark bedroht die Bullerbü-Region # 1
    Änglalik

    Riesiger Windpark bedroht die Bullerbü-Region

    Wenn es nicht sofort und ausreichend Gegenwind gibt, wird der Energiekonzern Vattenfall im schwedischen Småland in der Region, in der Astrid Lindgrens weltweit beliebte Kinderbücher spielen, einen gigantischen Windpark errichten. Tiefe Wälder, stille Seen und idyllisch gelegene kleine Dörfer würden unwiederbringlich in eine Industriezone verwandelt.

    Der Countdown läuft! 2016 müssen die Politiker von Eksjö über den Antrag von Vattenfall entscheiden. Wir fordern vom Stadtparlament, von seinem Vetorecht Gebrauch zu machen!

    Wenn wir so stark wie Pippi Langstrumpf wären, könnten wir anrückende Baufahrzeuge mit der bloßen Hand aufhalten. So aber sind wir auf eure Hilfe angewiesen:

    - Unterstützt unsere Petition gegen dieses Projekt von Vattenfall mit eurer Unterschrift!

    Klick hier auf den Link zur Petition

    - Bitte verbreitet diesen Aufruf massenhaft in euren sozialen Netzwerken!!!

    Mehr Informationen (auf schwedisch, teilweise englisch) bei der Facebook-Gruppe „Skydda skogen vid Bruzaholm“ und unter www.skydda-skogen-vid-bruzaholm.se

  2. Riesiger Windpark bedroht die Bullerbü-Region # 2
    Bert
    Warum denn keine Windkraft Anlagen ?

    Atom Strom ..... da kann ich verstehen, das man das nicht möchte.
    Aber Windstrom ?
    Denke, das ist einer der Umweltverträglichsten Erzeuger Methoden.

    Wie sollte man deiner / eurer Meinung nach Strom erzeugen ?

    Einen Netten Gruß von Bert

  3. Riesiger Windpark bedroht die Bullerbü-Region # 3
    schaurein
    Atom- Kohle- Erdöl -Gas-Wasserkraftwerke alles wird verteufelt ,nun die Windkraft ?
    Irgendwo muß aber der Strom herkommen !
    MfG.
    schaurein

  4. Riesiger Windpark bedroht die Bullerbü-Region # 4
    Chromix
    Ganz genau, Bert, ich kann's schon nicht mehr hören!
    Schön, daß Du Dich auch mal wieder zu Wort meldest!

    Atomstrom, nein, natürlich nicht, wohin denn mit dem strahlenden Müll? Und dann das Risiko (Tschernobyl, Fukushima)!
    Strom aus fossilen Energieträgern (Öl, Gas, Kohle)? Nein, natürlich auch nicht, wegen dem CO2-Ausstoß und der Klimaerwärmung, von den übrigen Schadstoffen (Schwefel, Schwermetalle usw.) gar nicht zu reden.

    Windstrom, ja super, saubere Energie, das wollen wir aber natürlich nur wenn die Kraftwerke weit weg von dem Ort gebaut werden wo wir gerade wohnen. Off-Shore geht natürlich auch nicht, da wohnt zwar keiner aber es verschandelt ja die Aussicht.

    Hier bei mir in der Nähe wurde dieses Jahr ein Windpark aufgebaut und in Betrieb genommen, die 25 Windmühlen muß ich mir jetzt auch täglich ansehen, ist mir aber lieber als ein Atom-/Kohle-/Gaskraftwerk irgendwo weit weg - aus den Augen, aus dem Sinn .....

    Genau wie Bert würde ich gerne von den Neinsagern wissen, wie denn ihrer Meinung nach der Strom erzeugt werden soll, den wir alle verbrauchen.

  5. Riesiger Windpark bedroht die Bullerbü-Region # 5
    Robin
    Ist halt nicht alles Bullerbü was draufsteht. Hier bei uns stehen die auch ums Eck.
    Traurig nur, wenn man mit Erwartungen in einen abgeschiedenen Landesteil zieht und diese
    werden dann plötzlich enttäuscht. Was man machen kann?
    Wegziehen.
    Haben hier tatsächlich ein paar Leute gemacht.
    Optionen gibt es ja eigentlich immer.

    Ansonsten sehe ich diese Sache wie die mit Don Quichote der vergeblich gegen Windmuehlenfluegel kämpfte - eigentlich komisch, aber ein recht passender Vergleich in dem Zusammenhang.
    Geändert von Robin (03.11.2015 um 18:48 Uhr)

  6. Riesiger Windpark bedroht die Bullerbü-Region # 6
    Änglalik
    Es ist nicht die Rede davon, dass ich generell gegen Windkraft bin. Es ist alles – wie so oft im Leben – eine Frage von wo, wieviel und, nicht zuletzt: wer hat etwas davon.
    Ich bin auch nicht generell gegen Straßen, oder gegen die Autos, die darauf fahren. Aber ich bin noch heute der Bürgerinitiative dankbar, die in den 70er/80er Jahren in meinem früheren Wohnort Bielefeld in zähem Kampf die Ravensberger Spinnerei vor der Abrissbirne der Stadtverwaltung rettete. Dort sollte eine große Straßenkreuzung gebaut werden…
    Heute vermisst diese Kreuzung niemand, der Verkehr fließt auch so, und Vertreter der Stadt führen heute mit stolzgeschwellter Brust ausländische Besuchergruppen durch das Industriedenkmal, das mit dem europäischen Denkmalspflegepreis ausgezeichnet wurde und ein kulturelles Zentrum der Stadt geworden ist.
    In Schweden wird bereits reichlich Strom aus regenerativen Quellen erzeugt, in erster Linie aus Wasserkraft. So viel, dass die Preise im Keller sind. Der Windkraftboom dient hierzulande in erster Linie denjenigen, die diesen Strom ins Ausland verkaufen wollen. Und dafür soll hier eine der letzten großen und noch sehr ursprünglichen Waldlandschaften in Südschweden geopfert werden???
    Abgesehen von der Waldwirtschaft gibt es hier Stille, eine reiche Tierwelt und Menschen, die diese Oase genießen. Wie leider so oft in dieser Gesellschaftsordnung wird man erst Jahre und Jahrzehnte später erkennen, welchen Schatz man da gegebenenfalls leichtfertig geopfert hat…

  7. Riesiger Windpark bedroht die Bullerbü-Region # 7
    Hochländer
    Selbstverständlich unterschrieben, wie ich jede Petition gegen Windparks in bewohnten Gebieten unterschreiben würde, auch in D.
    In S sind nur 600m zum nächsten bewohnten Haus vorgeschrieben.
    j.

  8. Riesiger Windpark bedroht die Bullerbü-Region # 8
    pittbull
    Was mich dabei am meisten interessiert, ist die Lage okay, oder stehen die meist nur in der Landschaft herum ohne sich zu drehen weil einfach zu wenig Wind weht, wie bei uns.
    Ich habe lieber Windräder vor der Nase als die anderen Kraftwerke.

    Michi

  9. Riesiger Windpark bedroht die Bullerbü-Region # 9
    Chromix
    Zitat Zitat von Hochländer Beitrag anzeigen
    ..... In S sind nur 600m zum nächsten bewohnten Haus vorgeschrieben .....
    Genau wie in D gibt es auch in S keine landeseinheitlichen Vorschriften für die Mindestabstände von Windkraftwerken zu bebauten Gebieten. In D legen das die Bundesländer fest, in S die Kommunen. In beiden Ländern habe ich schon von Mindestabständen von 500-1000m gelesen.

  10. Riesiger Windpark bedroht die Bullerbü-Region # 10
    Chromix
    Was vielleicht schon etwas in Vergessenheit geraten ist: 2006 hätte es im Kernkraftwerk Forsmark in Schweden beinahe eine Kernschmelze gegeben
    https://de.wikipedia.org/wiki/Kernkr...fall_Juli_2006

    Welcher Mindestabstand muß eigentlich zu einem Kernkraftwerk eingehalten werden, in dem es eine Kernschmelze gibt? 100km? 300km? Mehr?
    Geändert von Chromix (04.11.2015 um 01:04 Uhr)

  11. Riesiger Windpark bedroht die Bullerbü-Region # 11
    ingatorp
    @pitbull: wenn die nur so dastehen und sich nicht drehen heisst es nicht dass kein Wind weht.
    die sind vielleicht auch nur abgeschaltet weil an anderen Orten genug Strom erzeugt wird.

    Ich habe auch nichts gegen Windkraftanlagen. Es immer besser den Strom dort zu erzeugen wo er benötigt wird statt den Strom über grosse Entfernungen mit grossen Verlusten zu transportieren. Schweden ist auch kein Museum, sondern ein Industrieland.
    Und wenn mehr Strom erzeugt werden kann als benötigt ist es gut für die Volkswirtschaft den auch zu verkaufen
    Geändert von ingatorp (04.11.2015 um 16:02 Uhr)

  12. Riesiger Windpark bedroht die Bullerbü-Region # 12
    pittbull
    Das ist mir schon klar, dass es nicht nur am fehlenden Wind liegt.
    Ich kenne das eben von unserer Ecke, dass oft kein Windstrom erzeugt werden KANN.
    Deshalb meine Frage.

    Michi

  13. Riesiger Windpark bedroht die Bullerbü-Region # 13
    Bert
    Bevor eine Windkraft Anlage aufgebaut werden kann, macht der Betreiber schon aus Eigeninteresse eine Standort Untersuchuing, wie die Windverhältnisse vor Ort sind.
    Natürlich gibt es auch Windarme Zeiten, wo Windkraftanlagen eben kein Strom erzeugt werden kann.
    Aus diesem Grund sehe ich den Einsatz von Solarstrom parallel zu Windkraft als gute Lösung.
    Mit überschüssigen Strom kann man Wunderbar, Wasserspeicher auffüllen, die während fehlendem Wind oder Nachts ( kein Solarstrom ), dann Strom liefern kann.
    Wenn mal kurze Zeit ein Höherer Bedarf entsteht, könnte man auf Blockkraftwerke ( Lokal ) sehr gut zugreifen.
    Leider haben die großen E.-Versorger, kein Interesse an günstiger Energie und versuchen, mit Fehlinformationen die Neuen Techniken, schlecht zu reden.
    Natürlich sieht Neue Technik anders aus, wie das gewohnte Bild der letzten Jahre.
    Man muss leider kleine Optische Eingriffe dann akzeptieren.

    Einen Netten Abend Wünscht

    Bert

  14. Riesiger Windpark bedroht die Bullerbü-Region # 14
    rudi
    Natürlich Windkraftwerke, was sonst? Nicht besonders schön, aber man gewöhnt sich an alles. Noch nie so viel Elche in einem Jahr gesehen wie dieses Jahr. Trotz Windpark in der Nähe. Auch die anderen Viecher scheinen sich nicht daran zu stören.

  15. Riesiger Windpark bedroht die Bullerbü-Region # 15
    Chromix
    Genau, ich weiss nicht, wie es in S ist aber in D gibt es Subventionen für regenerative Energien nur pro erzeugter kWh. Da ergibt es sich ganz automatisch, daß Windparks nur dort gebaut werden, wo auch tatsächlich Wind weht und möglichst viel Strom erzeugt werden kann.

  16. Riesiger Windpark bedroht die Bullerbü-Region # 16
    Bodo
    Hej
    Ich verstehe das nicht. Schweden ist lang und breit. Wo ist das Problem?
    Man kann auch im unteren Teil von Schweden größere Strecken fahren ohne ein Haus zu sehen.
    Und Wind? Das ist wie Probebohrungen bei Öl und Gas. Eben nur andersrum.
    Ach ja, die Vögel werden leider zu gehacktes.
    Sagen die Vogelfreunde.
    Bodo

  17. Riesiger Windpark bedroht die Bullerbü-Region # 17
    schaurein
    Hej Bodo
    Durch die Rotoren gehen sicher wenig Vögel kaputt,mehr durch Gifte in der Landwirtschaft usw.[
    Wenn die Vögel so doof wären um dagegen zu fliegen, müßten diese dann auch gegen Häuser und Bäume fliegen. Und die Rotoren laufen auch nicht wie ein Ventilator !Ist eben meine Meinung.
    MfG.
    schaurein

    QUOTE=Bodo;421938]Hej
    Ich verstehe das nicht. Schweden ist lang und breit. Wo ist das Problem?
    Man kann auch im unteren Teil von Schweden größere Strecken fahren ohne ein Haus zu sehen.
    Und Wind? Das ist wie Probebohrungen bei Öl und Gas. Eben nur andersrum.
    Ach ja, die Vögel werden leider zu gehacktes.
    Sagen die Vogelfreunde.
    Bodo[/QUOTE]

  18. Riesiger Windpark bedroht die Bullerbü-Region # 18
    swedex
    @ Chromix ..." Mindestabstand bei Kernkraftwerk " ...der war echt gut ...lach ...

  19. Riesiger Windpark bedroht die Bullerbü-Region # 19
    skaergarden
    Zitat Zitat von Chromix Beitrag anzeigen
    Welcher Mindestabstand muß eigentlich zu einem Kernkraftwerk eingehalten werden, in dem es eine Kernschmelze gibt? 100km? 300km? Mehr?
    Die Antwort auf deine (rhetorische?) Frage: Nach dem GAU in Tschernobyl wurde ein Gebiet mit einem Radius von 30 km zur Sperrzone erklärt

    https://de.wikipedia.org/wiki/Sperrzone_von_Tschernobyl

  20. Riesiger Windpark bedroht die Bullerbü-Region # 20
    Änglalik
    Zitat Zitat von Hochländer Beitrag anzeigen
    Selbstverständlich unterschrieben, wie ich jede Petition gegen Windparks in bewohnten Gebieten unterschreiben würde, auch in D.
    In S sind nur 600m zum nächsten bewohnten Haus vorgeschrieben.
    j.
    Danke für deine Unterstützung! Offenbar gehörst du zu den Leuten, die sich schon einmal näher mit dem Thema beschäftigt haben.

    Es ist noch nicht lange her, da hätte ich auch gesagt: Na klasse, regenerative Energie - passt doch! Da ich der Ansicht bin, dass jeder Mensch Fehler macht und im günstigsten Fall etwas daraus lernt, will ich euch ganz offen erzählen: Bis vor relativ kurzer Zeit habe ich meinen Strom von einem Anbieter bezogen, der zu 100% Strom aus Windkraft liefert - mit der Überzeugung, etwas für die Umwelt zu tun.

    Erst als ich mich - zwangsläufig - näher mit dem Thema beschäftigt habe, bin ich sehr, sehr nachdenklich geworden. Ich habe den Stromlieferanten gewechselt (zu 90% Energie aus Wasserkraftwerken) und fühle mich ziemlich mies bei dem Gedanken, was meine bisherige, gedankenlose Befürwortung der Windkraft den Betroffenen für Leiden zugefügt hat.

    So lange man nur ein paar Spargel aus der Landschaft ragen sieht, ist alles kein Problem. Anders sieht es für diejenigen aus, die so einen Spargel in der Nähe ihres Wohnsitzes stehen haben - oder eben auch mehrere, in unserem Fall 25. Ich füge mal ein paar Links zum Thema bei, falls tatsächlich jemand Lust hat, sich weiter zu informieren:
    http://www.ulrich-richter.de/fakten/
    http://www.epaw.org/documents.php?lang=de
    http://www.spiegel.de/video/krank-du...o-1583702.html

    Sicher ist nicht alles, was dort geschrieben ist, meine Meinung. Aber einige interessante Fakten, über die die meisten noch nicht nachgedacht haben, gibt es dort schon.

    Den Standpunkt von Hochländer würde ich zu 100% unterschreiben: Windparks haben in bewohnten Gebieten nichts zu suchen. Offshore oder in wirklich abgelegenen Gebieten können sie meinetwegen stehen - wobei ja durchaus umstritten ist, wie die Ökobilanz von Windkraft tatsächlich aussieht. So lange Regierungen wie z.B. in Schweden die Windkraft derart subventionieren, gibt es natürlich weder Motivation noch Mittel, andere regenerative Energien zu erforschen und zu erproben: http://www.ulrich-richter.de/fakten/...-zu-windkraft/

    Übrigens ist bei uns der vorgeschriebene Mindestabstand zur Wohnbebauung nur 400 m - wobei Vattenfall das bereits bei "unserem" Projekt großzügig auf 800 m erhöht hat. Kein Wunder, denn bei Windkraftwerken von 240 m Gesamthöhe hätten sie bei 400 m Abstand gewaltige Probleme mit Schattenwurf, Lärm und Eiswurf. Und müssten deshalb sowieso damit rechnen, einen größeren Abstand vorgeschrieben zu bekommen.

    Abgesehen davon würde es sich bei Windkraftwerken dieser Höhe - zumindest hier in Schweden, anderswo kann ich es nicht beurteilen - um ein Experiment an Mensch und Tier handeln. Denn Windkraftwerke dieser Höhe sind bisher nirgendwo gebaut worden, schon gar nicht in dieser Menge in einer Ansammlung. Alle bisher bekannten Untersuchungen über Lärm, Infraschall etc. gehen von wesentlich niedrigeren Bauwerken aus!!

  • Hochländer05.11.2015, 21:10

    @ Änglalik
    Kann ich alles unterschreiben.
    Ich bin immer erschrocken über die Blauäugigkeit und Naivität gegenüber den Windkraftanlagen in besiedelten Landschaften, hinzu kommt der landschaftsverschandelnde Anblick.
    j.

  • Chromix06.11.2015, 01:56

    Zitat Zitat von skaergarden Beitrag anzeigen
    Die Antwort auf deine (rhetorische?) Frage: Nach dem GAU in Tschernobyl wurde ein Gebiet mit einem Radius von 30 km zur Sperrzone erklärt

    https://de.wikipedia.org/wiki/Sperrzone_von_Tschernobyl
    Jaja, wie der Artikel aber auch erwähnt, ist das nur die unmittelbare Sperrzone um Tschernobyl in der heutigen Ukraine und in Weissrussland. Darüberhinaus gibt es noch zusätzliche Sperrzonen in Russland und Weissrussland, die bis zu rund 300km von Tschernobyl entfernt sind.

  • Chromix06.11.2015, 01:57

    Es ist ja ok, wenn man darüber diskutiert, was ein angemessener Abstand von Windkraftwerken zu Wohngebieten ist aber das, was die Gegner hier teilweise ins Feld führen, grenzt ja schon an Esoterik.

    Wenn die ganzen Reichsbedenkenträger sich nur mal engagiert hätten als die Kernkraftwerkstechnik eingeführt wurde!

    Und auch in heutiger Zeit kann ein Fossil wie das Steinkohlekraftwerk Hamburg Moorburg ohne große Kritik gebaut werden. Ein Dinosaurier, der bei Volllast 12.000 Tonnen Steinkohle AM TAG verfeuert. Bei dem genehmigten Schadstoffausstoss pro Jahr finden sich u.a. 3,2 Tonnen Blei, 1,2 Tonnen Quecksilber und 1,0 Tonnen Arsen.

    Das sieht man natürlich nicht wie die "landschaftsverschandelnden" Windkraftwerke sondern das landet feinstverteilt in Gewässern und Böden und über Luft und Nahrungsmittel in unseren Lungen und Körpern.

    Gerade einmal mickrige 12.000 Unterschriften konnten damals dagegen eingesammelt werden. Die Grüppchen der Protestierenden muteten geradezu rührend an.

    Aber Windkraft ist böse .....

  • Änglalik06.11.2015, 10:35

    Zitat Zitat von Chromix Beitrag anzeigen
    Es ist ja ok, wenn man darüber diskutiert, was ein angemessener Abstand von Windkraftwerken zu Wohngebieten ist aber das, was die Gegner hier teilweise ins Feld führen, grenzt ja schon an Esoterik.
    Ja ja, irgendwie kam mir die dänische Regierung auch immer schon so esoterisch vor... ;-)

    http://www.n24.de/n24/Wissen/Technik...en-krank-.html

    Glaubst du wirklich, die würden das ganze Programm auf Eis legen, nur weil ein paar Spinner maulen?

    Und dann auch noch diese ganzen esoterischen Ärzte:

    http://www.vernunftkraft.de/de/wp-co...m_Abstand1.pdf


    Zitat Zitat von Chromix Beitrag anzeigen
    Aber Windkraft ist böse .....
    Das hat hier keiner so behauptet, man muss schon differenzieren können. Aber pauschalieren ist eben bequemer.

  • schaurein06.11.2015, 11:55

    Bei allen "für und dagegen" kann mir mal einer von den Gegnern sagen ,was es für Alternativen gibt zur Windkraft.
    Alles fossile geht mal zu Ende-was dann ?
    Weltbevölkerung wächst ständig, dadurch steigt der Energiebedarf.
    Jeder Plunder wird heutzutage mit Strom betrieben, oder man stellt die Waren( die keiner braucht )damit her.
    Es werden Kriege geführt wegen ÖL und Gas-vielleicht bald schon wegen Wasser.
    Wo soll das noch hinführen ???
    Nach meiner Meinung ist die Menschheit vom aussterben bedroht.
    MfG.
    schaurein

  • Chromix06.11.2015, 19:54

    Das hier hat die Dänische Energieagentur geantwortet, als sie vom Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg um eine Stellungnahme zu dem Artikel in der Welt (bzw. N24, die den 1:1 übernommen haben) gebeten wurden:
    http://www.lubw.baden-wuerttemberg.d...let/is/249729/

    Aber für eine schöne Schlagzeile wird die Realität gerne mal ein wenig zurechtgebogen. Und da wird dann sogar aus einem Nerzzüchter ein armes Opfer der Windenergie.
    Ausgerechnet! Nerze sind Raubtiere und die in kleinen Käfigen zu halten, ist pure Tierquälerei!

    Seit mindestens 15 Jahren werden in Deutschland Windkraftwerke gebaut und das Problem mit dem Infraschall soll erst jetzt aufgetaucht sein? Ich finde, das hat schon was Esoterisches!
    Wenn Windkraftwerke wirklich so gravierende Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit hätten, dann wäre inzwischen halb Norddeutschland unbewohnbar.

    Nein, ich denke, daß hier eher der (immerhin) ebenfalls im Artikel genannte "Nocebo"-Effekt eine Rolle spielt:

    "..... In dem Experiment behaupteten auch solche Teilnehmer, Symptome zu spüren, die der Infraschallquelle im Labor nur scheinbar ausgesetzt waren. Allein die Erwartung einer gesundheitlichen Beeinträchtigung hatte also zu Unwohlsein geführt, obwohl eine physikalische Ursache gar nicht gegeben war ....."

    Man sollte die Macht der Psyche auf den Körper nicht unterschätzen.

    Und wer sich für eine fundierte wissenschaftliche Untersuchung zum Thema Windkraftwerke und Infraschall interessiert, dem empfehle ich die folgende Publikation:
    http://www.energieland.hessen.de/akt...l_Mai_2015.pdf

  • skaergarden07.11.2015, 08:50

    Zitat Zitat von Änglalik Beitrag anzeigen
    So lange man nur ein paar Spargel aus der Landschaft ragen sieht, ist alles kein Problem. Anders sieht es für diejenigen aus, die so einen Spargel in der Nähe ihres Wohnsitzes stehen haben - oder eben auch mehrere, in unserem Fall 25. Ich füge mal ein paar Links zum Thema bei, falls tatsächlich jemand Lust hat, sich weiter zu informieren:
    http://www.ulrich-richter.de/fakten/
    http://www.epaw.org/documents.php?lang=de
    http://www.spiegel.de/video/krank-du...o-1583702.html

    Sicher ist nicht alles, was dort geschrieben ist, meine Meinung. Aber einige interessante Fakten, über die die meisten noch nicht nachgedacht haben, gibt es dort schon.

    http://www.ulrich-richter.de/fakten/...-zu-windkraft/

    Übrigens ist bei uns der vorgeschriebene Mindestabstand zur Wohnbebauung nur 400 m - wobei Vattenfall das bereits bei "unserem" Projekt großzügig auf 800 m erhöht hat. Kein Wunder, denn bei Windkraftwerken von 240 m Gesamthöhe hätten sie bei 400 m Abstand gewaltige Probleme mit Schattenwurf, Lärm und Eiswurf. Und müssten deshalb sowieso damit rechnen, einen größeren Abstand vorgeschrieben zu bekommen.
    Natürlich beklagt sich der eine oder andere auch über den Schattenwurf von Häusern und anderen feststehenden Elementen wie Bäumen oder den Kölner Dom *g*, bei WKA wird diese zeitweise "Beeinträchtigung" den optischen Immissionen zugeordnet.

    WKA, die höher als 50 m sind, unterliegen (in Deutschland) einer immissionsschutzrechtlichen Genehmigungspflicht, die Lärmbelastung darf bestimmte dB(A)-Werte nicht übersteigen. In 2014 wurde ein Gesetz beschlossen, dass den Bundesländern erlaubt, mehrere Kilometer Abstand zwischen Wohnhäusern und WKA vorzuschreiben, die Konsequenzen für den Ausbau der WKA liegen auf der Hand. Allerdings kommen auch WKA freundliche Länder/Kommunen nicht umhin, die Genehmigung für den Bau von WKA einen Mindestabstand zu Wohnhäusern unter Berücksichtigung der von einer WKA erzeugten dB(A)-Werte zu erteilen.

    Der landschaftsverschandelnde Anblick von WKA ist ein Totschlagargument, das man durch nichts entkräften kann. ;-)

    Gegner wie Befürworter von WKA untermauern ihre Ansichten mit "einleuchtenden" Argumenten, aber wessen Erklärungen sind glaubwürdiger? Schaut man sich die Argumentation der Gegner von WKA in den gesetzten Links an und informiert sich sowohl über die Gegner als auch über die Grundlagen für ihre Ablehnung, erhält man folgende Informationen:

    Unseriöse Windkraftgegner - Pierpont, Pierpnot oder Perpont - Wie denn, wer denn, was denn? Über den Wert "wissenschaftlicher" Studien.
    http://www.wetterauer-landbote.de/?p=1548

    Macht Infraschall von Windkraftanlagen krank? http://www.welt.de/wirtschaft/energi...gen-krank.html

    Einer schwedischen Studie zufolge bewirken "die Schalldruckwellen im flüssigkeitsgefüllten Hohlraum des Innenohres eine Art Massage-Effekt des Gehör- und Gleichgewichtssinnes. Und dieser andauernde „pulsierende Schalldruck“ könne bei Menschen mit „sensorischer Überempfindlichkeit“ zu den oben erwähnten Beschwerden führen". http://www.kn-online.de/News/Nachric...urch-Windkraft

    Gibt es Studien über die gesundheitsschädigenden Auswirkungen (z.B. Feinstaubbelastung) durch konventionelle Kraftwerke?
    Werden die Studien über die gesundheitlichen Auswirkungen bei Anwohnern von WKA genauso widersprüchlich ausfallen wie die über das mögliche erhöhte Krebsrisiko von Menschen, die in einem gewissen Umkreis von AKW Leben? https://www.greenpeace.de/themen/ene...loeste-raetsel

    Unabhängig von der Art der Stromerzeugung formieren sich Bürger, die gegen die Installation von Hochspannungsleitungen protestieren. http://www.faz.net/aktuell/wirtschaf...t-1576222.html

    "Viele Anwohner von Stromleitungen fürchten schlimmste Auswirkungen der Hochspannung über ihren Köpfen" http://www.sueddeutsche.de/gesundhei...emie-1.1938337

    Welche Form der Energieversorgung wäre denn weder gesundheits- noch umweltschädlich?

  • pittbull07.11.2015, 09:48

    @skaergarden. Welche Form der Energieversorgung wäre denn weder gesundheitsschädlich- noch umweltschädlich?

    Erdkeller und Kerzenlicht

    Aber mal im Ernst, ohne Strom geht gar nichts. Jeder will und braucht ihn und am liebsten so billig wie möglich.
    Eine Alternative sind auch die Solarzellen auf dem Dach, aber soviel ich weiß, funktioniert da auch das Speichern der Engerie noch nicht so ganz.

    Michi

  • skaergarden07.11.2015, 14:06

    Im kalten Erdkeller zu hocken kann ebenso krank machen wie das Abbrennen von Kerzen, die aus Paraffin hergestellt wurden. :o) http://www.med.de/news/forschung/ker...ngsmacher.html

    Wenn die Solaranlagen ausgedient haben, sind sie als Sondermüll zu entsorgen, weil sie Schwermetalle und andere Problemstoffe enthalten. An einem tragfähigen Entsorgungs- bzw. Recyclingkonzept wird gearbeitet. Am umweltverträglichsten sind wohl Wasserkraftwerke, auf jeden Fall ist das Plätschern des Wassers gut hörbar. ;-)

  • pittbull07.11.2015, 15:37

    Den Erdkeller dachte ich ja als Kühlschrank-Ersatz. Das kenne ich noch von meiner Oma, die wollte immer keinen Kühlschrank.
    Alles hat seine Vor- und Nachteile, egal ob für die Gesundheit oder die Umwelt. Und wenn Flüsse für Wasserkraft genutzt und somit reguliert werden, ruft das auch wieder den einen oder anderen auf, dagegen vorzugehen.

    Ironie ein: Da fällt mir wieder so ein blöder Spruch ein," wozu brauchen wir Kraftwerke, bei mir kommt der Strom aus der Steckdose". Ironie aus.

    Michi

  • RüLo07.11.2015, 15:43

    Zitat Zitat von skaergarden Beitrag anzeigen
    ........ Am umweltverträglichsten sind wohl Wasserkraftwerke, .............;-)
    Weit gefehlt

    Im Sommer trocknen die Flüsse aus,
    dafür gibt es im Frühjahr mächtige Überschwemmungen.
    Mit der Folge das das gesamte Ökosystem gestört wird.

    Der Dammbau verhindert das Fische an ihre Laichplätze kommen.

    Und der, dessen ganzes Dorf im Speichersee verschwunden ist, wird da auch eine andere Meinung haben.

    http://blogg.naturskyddsforeningen.s...nte-ar-svaret/

    https://www.youtube.com/watch?v=A8JtoednlbY

  • skaergarden07.11.2015, 20:37

    So pauschal kann man Wasserkraftwerke nicht verteufeln. Wenn man sich aber dem Gigantismus hingibt und dabei die hohen ökologischen Risiken ausblendet, dann ist ihre Umweltverträglichkeit schon vor Inbetriebnahme dahin.

    Wasserkraftwerke können auch richtig schnieke aussehen. https://de.wikipedia.org/wiki/Saalac...eichenhallauch

  • Bert08.11.2015, 16:25

    Die Beste vermeidung von Stromerzeuger Neubau ist es, Strom zu Sparen !
    Muss ein Dosenöffner Elektrisch betrieben werden ?
    Müssen Geräte Standby laufen .....
    und noch 10.000 andere Ursachen, die mir einfallen.

    Das Thema Licht in Schweden hatten wir ja schon mal !
    Was da an MW vergeudet wird ( wo zu muss jedes Fenster im Herbst und Winter beleuchtet sein ? ), da ist es doch schon scheinheilig mehr Leistung zu erzeugen. Man kann es ganz einfach vermeiden !

    Die E.-Werke in Schweden müssen sich in den Herbst und Wintermonaten doch Täglich die Hände reiben, was man mit angeblicher Tradition, Wunderbar Gelsch scheffeln kann !

    Noch ein angenehmes Wochenende Wünscht

    Bert

  • Chromix12.11.2015, 01:26

    Ich habe heute an einer Exkursion zu dem schon erwähnten Windkraftwerkspark bei mir in der Nähe unternommen.
    24 Kraftwerke a 3,3 MW, Nabenhöhe 129 m, Flügellänge 55 m, also richtig fette Dinger.

    Die Geräusche (von Lärm konnte man wirklich nicht reden) waren wesentlich geringer als ich mir das vorgestellt hatte. Direkt unter einem Kraftwerk war nur ein Rauschen zu hören, wenn ein Flügel gerade über einem vorbeikam.

    In 200-300 m Entfernung waren die Geräusche schon sehr hintergründig, die älteren Teilnehmer der Exkursion haben schon überhaupt nichts mehr gehört ..... B) ..... den Smilie nicht falsch verstehen, das war wirklich so!

    Trotzdem, wohnen wollte ich in der Entfernung nicht, denn das Geräusch ist ja immer da, außer es ist vollkommen windstill. Bei diesem Windpark sind allerdings die nächsten Häuser etwas über 2 km vom nächstgelegenen Kraftwerk entfernt.

    Es war heute auch nicht sehr windig. Ich will auf jeden Fall nochmal hinfahren wenn mehr Wind ist und in "Ohrenschein" nehmen wie es dann ist.

    Das Thema Subventionierung wurde auch angesprochen und es ist tatsächlich genauso wie in D, für den Bau und den Betrieb gibt es keine einzige Krone, Förderung gibt es nur pro kWh erzeugtem Strom.

  • Charlie12.11.2015, 09:09

    Zitat Zitat von Chromix Beitrag anzeigen
    ...Die Geräusche (von Lärm konnte man wirklich nicht reden) waren wesentlich geringer als ich mir das vorgestellt hatte. Direkt unter einem Kraftwerk war nur ein Rauschen zu hören, wenn ein Flügel gerade über einem vorbeikam.

    In 200-300 m Entfernung waren die Geräusche schon sehr hintergründig, die älteren Teilnehmer der Exkursion haben schon überhaupt nichts mehr gehört ..... B) ..... den Smilie nicht falsch verstehen, das war wirklich so!

    Trotzdem, wohnen wollte ich in der Entfernung nicht, denn das Geräusch ist ja immer da, außer es ist vollkommen windstill. Bei diesem Windpark sind allerdings die nächsten Häuser etwas über 2 km vom nächstgelegenen Kraftwerk entfernt.
    Zwischen meinem Wohnort und unserem Nachbarort stehen seit ca. 12 Jahren neun solcher Windräder, ein zehntes wird z. Zt. gerade errichtet.
    Die Entfernung der Standorte zum nächsten Ort beträgt jeweils ca. 2,5 km. Akustisch stören die Dinger nicht, lediglich optisch.
    Allerdings ist bei einer ungünstigen Windrichtung das ständige Rauschen der Rotorblätter gelegentlich auch hier im Ort noch leise zu hören. Ich war gestern mit meinem Hund mal in der Nähe dieses Miniwindparkes unterwegs, es wehte ein ziemlich kräftiger Wind, und da war das permanente Geräusch der sich drehenden Rotorblätter auf eine Entfernung von geschätzten 400 Metern noch deutlich zu hören und auch ziemlich nervend.
    Direkt unter so einem Teil habe ich zusätzlich ein sehr lautes Summen gehört, von dem ich annehme, dass dieses Geräusch vom Generator erzeugt und von dem stählernen Korpus des Turms verstärkt wurde (wirkt wahrscheinlich wie ein Resonanzboden).
    Also wohnen möchte ich in der Nähe solch eines Windrades auch auf keinen Fall.
    Trotzdem halte auch ich es für unumgänglich, dass wir uns in Zukunft damit abfinden müssen, mit den Windrädern zu leben. Und es ist nun einfach mal so, dass da wo ein Plus ist, auch immer ein Minus in Kauf genommen werden muss.
    Was ich in dem Zusammenhang kritisiere ist, wie die Betreiber von Windrädern tlw. versuchen, die Grundstückseigentümer, auf deren Grund und Boden der Bau einer solchen Anlage geplant ist, über den Tisch zu ziehen. Der Grund und Boden für den Standort wird ja in der Regel nicht erworben, sondern über eine Grunddienstbarkeit dinglich gesichert. Ich habe da schon Vertragsentwürfe gesehen, die ich in der Form nie unterschreiben würde. Das beginnt schon damit, das dem Grundstückseigentümer erst einmal für 200 € seine Zustimmung zum Bau quasi "abgekauft" wird. Damit hat man schon mal Planungssicherheit und könnte im Fall dessen, dass der Eigentümer es sich im Laufe der Zeit anders überlegt, notfalls "enteignen".
    Die späteren Entschädigungen klingen in der Summe erst einmal nicht übel, allerdings gibt es den vollen Betrag nur dann, wenn das Grundstück so groß ist, dass auf den benachbarten Grundstücken keine Baulasten fällig werden. In dem Fall erhalten nämlich die benachbarten Eigentümer auch ein Stück von dem Kuchen.
    Das größte Problem sehe ich allerdings darin, dass es bei einem evtl. Konkurs des privaten Betreibers keinen Rechtsnachfolger gibt und man als Eigentümer des Grundstückes dann plötzlich so ein Monster an der Backe hätte und möglicherweise noch für dessen Demontage und die Entsorgung aufkommen müsste. Man sollte es sich somit vor der leichtfertigen Zustimmung gut überlegen, was man u.U. der nachfolgenden Generation für eine "Freude" bereitet.

  • Bert12.11.2015, 15:37

    Hallo Charlie ....
    dann müsten allein in Deutschland Tausende von Grundstückseigentümer über den Tisch gezogen sein !?
    Das kann ich z.B. von den Eigentümern in meiner alten Heimat in Deutschland nicht vorstellen.

    Ich sehe hier aus meinem Fenster 8 Windräder der Mittleren Leistungsklasse in gut 2 Km Entfernung.
    Geräusche : Null Komma Nix.
    Hochfrequenz Störungen : Absolut Nix.
    Beeinflussung durch Lichtschlag : Merke ich garnicht ( sehr wahrscheinlich zu weit weg ? ).

    Viele Menschen Hören, Sehen oder Spüren etwas, wenn es ihnen unbekannt ist,
    oder ihrer Meinung nach nicht in ihrem Lebensbild passt.
    Habe als Funkamateur seber Erfahrung mit sammeln können !
    Da ging dann schon mal die Klo Spühlung nicht mehr, oder sonstige Sagenhafte Ereignisse,
    die mein Leben ab und an schon mal Positiv gestaltet haben.

    Es wird bei jeder Sache immer zwei Seiten geben.

    Nette Grüße von

    Bert

  • Charlie12.11.2015, 16:23

    Zitat Zitat von Bert Beitrag anzeigen
    Hallo Charlie ....
    dann müsten allein in Deutschland Tausende von Grundstückseigentümer über den Tisch gezogen sein !?
    Das kann ich z.B. von den Eigentümern in meiner alten Heimat in Deutschland nicht vorstellen.....
    hej Bert,
    ich kann nur das beschreiben, was ich selbst gesehen habe.
    In dem Fall war es ein entsprechender Vorvertrag in welchem der Eigentümer vorab seine Zustimmung zu einem Bau
    eines Windrades erteilen sollte und das war ein Knebelvertrag, in dem mehr zwischen den Zeilen stand als im Text
    Ich hätte das in dieser Form nie unterschrieben (der Betroffene übrigens auch nicht).

  • Bert12.11.2015, 18:42

    Ja Charlie ...... es gibt immer wieder Schwarze Schafe ;-)

    Netten Gruß von Bert

  • Charlie16.11.2015, 10:55

    Anhang 5399 sieht schon etwas komisch aus, als würden die Teile nicht 2,5 km weg, sondern direkt hinter dem Ort stehen.
    Inzwischen hat man sich an den Anblick gewöhnt und kann damit leben.

  • Landsvägen16.11.2015, 21:05

    Hej Windmühlen Fans,
    im schwedischen DIY Blogg www.Byggahus.se ist gerade ein interessanter Artikel über eine private Mühle zu lesen.

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