1. für Odin # 1
    Charlie

    für Odin

    (....Hallo Charlie

    Mich als Kanupaddler interessiert die Mecklenburger Seenplatte
    sehr.

    Erst vor wenigen Tagen habe ich zu meiner Frau gesagt: wäre die
    deutsche Einheit 1 Jahr früher gekommen, wären wir vielleicht in
    Deutschland geblieben. Wir zogen gut einen Monat vor der
    Maueröffnung von D (damals: West-) nach Nyköping hier in
    Schweden um, wo wir immer noch leben.

    Also möchte ich wissen:

    Was ist in der Mecklenburger Seenplatte alles verboten ? Was hat
    man sich alles einfallen lassen, damit normale Leute das Paddeln
    dort nicht so geniessen können wie auf den Seen hier ?

    Ufernahe Bebauung, die ganze Seenabschnitte dem Betreten
    unzugänglich macht, gibt es auch hier reichlich. Da soll sich keiner
    falschen Vorstellungen hingeben. Das allein kann es also nicht
    sein.

    Dasselbe gilt für saisonale Betretverbote wegen z.B. Vogelschutz.
    Nachdem die Brut und die Jungenaufzucht in derselben Jahreszeit
    stattfindet, in dem der Paddler gern auf den See will, ist das schon
    eine spürbare Einschränkung, auch wenn man es für den Schutz
    der Vögel durchaus einsieht.

    Odin...)

    Hallo Odin,

    ich antworte mal hier, im anderen Strang waren wir schon wieder OT wie Thomas richtig bemerkte.
    Also, was in den Mecklenburger und Brandenburger Seen in der heutigen Zeit alles verboten ist, kann ich Dir leider nicht beantworten, ich bin nicht mehr auf dem neuesten Stand, mein letzter Aufenthalt dort liegt schon 19 Jahre zurück. Ich gehe aber davon aus, dass Du als Paddler dort nicht mit solchen Verboten rechnen musst, wie sie von Dir befürchtet werden. Fahre doch einfach mal hin, ich denke Du wirst nicht enttäuscht sein.

    Für Paddler ist das eine ideale Gegend, wollte man es, dann könnte man sowohl bis in die Ostsee als auch bis in die Nordsee gelangen, da die Seen dort in der Regel durch natürliche oder künstlich angelegte Kanäle miteinander verbunden sind.

    http://www.flussinfo.net/gebiet/mecklenburg-vorpommern/

    Wir selbst sind damals anfangs mit einem Faltboot (stoffbespannter Kajak) gepaddelt, später dann jedoch auf einen 3-er Kunststoffkanadier mit Stechpaddel umgestiegen, was ich persönlich als wesentlich angenehmer empfinde als einen Kajak mit Doppelpaddel.
    Leider gibt es in Schweden diese Kanadier oft nur in Leichtmetallausführung auszuleihen.

    Mein Frust hatte oder hat ganz andere, eher subjektive Ursachen. Wir hatten damals in der Nähe von Rheinsberg ein betriebseigenes Ferienobjekt in dem wir mit unseren Kindern fast in jedem Jahr unseren Urlaub verbrachten, den letzten allerdings im Jahr 1994.

    Es handelte sich hierbei um ein Grundstück, auf welchem sich insgesamt 9 separate kleine Ferienhäuser befanden.
    Das Objekt lag in dem kleinen Ort Canow, unmittelbar am Labussee. Ebenfalls dazu gehörten ein eigenes kleines Bootshaus mit Steg, sowie zusätzlich ein separater und solide gebauter Bootssteg mit überdachten Ablagen für unsere eigenen Faltboote und die betriebseigenen Kunststoffkanadier. Wenn man die entsprechenden Genehmigungen hatte, konnte man sich auch kleine Außenbordmotoren ausleihen, oder ein vorhandenes Segelboot nutzen. Ferienhaus, Bootshaus und Bootssteg entstanden zum größten Teil in Eigenleistung auf der Basis von freiwilliger und unbezahlter Arbeitsleistung, zudem war man ja erfinderisch.
    So gehörte uns bspw. auch ein kleines Nebengebäude in Holzbauweise, welches uns damals als Werkstatt und Unterstellmöglichkeit für Fahrräder diente. Dabei handelte es sich um ein ehemaliges Behelfsstellwerk, welches jahrelang an einer Nebenstrecke stand und inzwischen ausgedient hatte. Es sollte damals entsorgt und zu Brennholz verarbeitet werden. Wir haben es per Bahnverladung von Thüringen nach Mecklenburg bringen lassen und dort wieder aufgebaut. Die Kosten dafür waren fast Null, lediglich für die Transportkosten mussten wir aufkommen, aber da es sich um das eigene Unternehmen handelte, wurde uns dafür ein Sondertarif berechnet. Die kleine Hütte steht heute noch an Ort und Stelle.
    Haushalts- und Einrichtungsgegenstände kamen tlw. aus den privaten Beständen der verschiedensten Kollegen, Geld für Neuanschaffungen gab es vom Betrieb ja nur wenig oder gar nicht.
    Wir, damit meine ich alle meine damaligen Arbeitskollegen, einschließlich ihrer Angehörigen, haben in jedem Jahr einen Teil unseres Urlaubs dazu verwendet, notwendige Tätigkeiten zur Instandhaltung und Werterhaltung ehrenamtlich durchzuführen, jeder hat sich mit „seinem“ Haus identifiziert und auf diese Weise versucht, zur Wertsteigerung beizutragen.
    Mit der Wende 1989 änderten sich bei den meisten Menschen die Urlaubsansprüche, man wollte endlich dahin fahren, wohin man über Jahrzehnte nicht durfte, und so sank das Interesse am betriebseigenen Ferienobjekt in den ersten Jahren nach der Wende schlagartig (eine Kurzsichtigkeit, die ich i.ü. nie verstanden habe).
    Für den Betrieb als Eigentümer war es unter marktwirtschaftlichen Bedingungen jetzt nur noch ein Kostenfaktor, unwirtschaftlich und lästig zugleich und so wurde es verkauft. Mal ganz abgesehen davon, dass es sich zu der Zeit von uns wahrscheinlich niemand hätte leisten können, das Objekt im Ganzen zu erwerben, blieben eventuelle Kaufinteressen der Mitarbeiter ohnehin unberücksichtigt, es wurde kurzerhand an betuchte „Wessis“ regelrecht verschleudert.
    Für einen Steg und ein Bootshaus in der Qualität und Größe wie dem unsrigen, noch dazu in einer solchen Lage, würde man heute wahrscheinlich keine Baugenehmigung mehr bekommen und wenn doch, würde man sicher nicht wenig dafür bezahlen müssen.
    Doch schon Mitte der neunziger Jahre, als man wahrscheinlich von Mallorca u.ä. genug gesehen hatte, haben sich die Ersten plötzlich wieder an das Ferienhaus in Mecklenburg erinnert und es kamen auf einmal wieder Anfragen bzgl. bestehender Urlaubmöglichkeiten aus den eigenen Reihen der Belegschaft.
    Da waren allerdings schon alle Messen gelesen, von den ehemals 9 Häuschen wurden in der Zwischenzeit 8 abgerissen, das einstig gepflegte Grundstück war verwildert, am Bootshaus hatte inzwischen ein Landsmann aus Hamburg seine „Betreten verboten Schilder“ angebracht und den Zugang zum sonst öffentlich zugänglichen Steg versperrte eine dicke Kette.
    An dem kleinen öffentlichen Badestrand, an dem wir über 10 Jahre mit unseren Kindern textilfrei gebadet haben, stand nach plötzlich ein Schild: „Nackt baden verboten“.
    Ich habe damals mit meinen Kindern mehrmals den Labussee von einem Ufer zum anderen schwimmend überquert (wobei meine Frau zur Sicherheit mit dem Boot in unmittelbarer Nähe war ), nach der Wende war das jedoch plötzlich lebensgefährlich, aber nicht etwa wegen etwaiger Ertrinkungsgefahr, sondern vielmehr wegen der schnellen Motorboote und Segelyachten, die dort jetzt überall herumschipperten und die einen Schwimmer (noch dazu einen nackten ohne Badehose in Warnfarben) gern mal übersahen.
    Mecklenburg war damals ein verträumter Landstrich wo sich Fuchs und Hase Gute Nacht sagten und die in der DDR herrschende Mangelwirtschaft war dort noch ausgeprägter als bspw. bei uns hier in Thüringen. So war das Angebot in unseren Fleischereien geradezu üppig gegenüber dem, was man in den dortigen Geschäften erhielt.
    Dennoch hat es uns, gerade wegen seiner reizvollen Seenlandschaft und der unberührten Natur, immer wieder dorthin gezogen. Es waren damals, wie übrigens auch heute in Schweden, nie luxuriöse Urlaube, aber trotz allem immer genau das, was wir wollten.
    Heute stehen in Mecklenburg regelrechte „Ferienfabriken“, überdimensioniert und einfach nicht in die Landschaft passend.
    Dabei muss man zwar berücksichtigen, dass der Tourismus wahrscheinlich eine gewichtige Einnahmequelle in der Region darstellt, da ansonsten außer Land- und Forstwirtschaft und der Binnenfischerei nicht viele Möglichkeiten vorhanden sind, an Geld zu kommen, denn Industrie ist auch kaum vorhanden.
    Allerdings geht mit solchen Objekten, wie bspw. dem des im nachfolgenden Link zu sehenden, der Charme ein Stück weit verloren, den die Gegend früher einmal ausstrahlte. Aber auch das ist sicher nur mein subjektives Empfinden.

    http://www.marina-wolfsbruch.de/bootsverleih.html

    Der Bootsverkehr mit Motor- und Segelbooten hat jedenfalls immens zugenommen, sodass man als Paddler oder Schwimmer oft genervt ist.

    Natürlich sind auch die vielen Seen in Schweden wunderschön, dazu wesentlich größer und zahlreicher, aber ich finde noch immer, dass die Mecklenburger Seen irgendwie schöner sind, vielleicht auch anders – ich kann nicht erklären warum es so ist, oder ob auch das vielleicht nur mein ganz persönlicher Eindruck ist.
    Geändert von Charlie (22.04.2013 um 10:49 Uhr)

  2. für Odin # 2
    gm
    @Charlie. Danke für Deinen ausführlichen Bericht. Obwohl er in erster Linie an Odin gerichtet war, hat er mich sehr interessiert.

    Das ist eines der Beispiele für die Nichtwertschätzung der eigenen (Lebens)situationen und der eigenen Leistungen. Viele fühlten sich als Verlierer. Man wähnte, im falschen Leben gelebt zu haben. Meine Familie ist halb ost- und halb westdeutsch. Viele jahrzehntelange Verbindungen, die vor der Wende bestanden hatten, wurden durch sie unterbrochen.

  3. für Odin # 3
    Charlie
    Zitat Zitat von gm Beitrag anzeigen
    ....... Meine Familie ist halb ost- und halb westdeutsch. Viele jahrzehntelange Verbindungen, die vor der Wende bestanden hatten, wurden durch sie unterbrochen.
    Ja es ist schon eigenartig, wie sich so manche Dinge im Leben entwickelt haben....
    Wenn sich früher hier bei uns im "Osten" Besuch von "Drüben" angekündigt hatte, dann wurden alle Hebel in Bewegung gesetzt, um den Leuten etwas Besonderes bieten zu können.
    Das fing mit besonders guten Dingen für das leibliche Wohl an, die dann auf den Tisch kamen und die nicht sofort mal eben einfach so im Geschäft an der nächsten Ecke zu bekommen waren und hörte damit auf, dass den Besuchern selbstverständlich das eigene Schlafzimmer für die Dauer ihres Aufenthaltes zur Verfügung gestellt wurde und man selbst auf irgend einer Couch oder Campingliege nächtigte.
    Als wir dann im Jahr 1990 tatsächlich erstmals die Möglichkeit zu einem Gegenbesuch hatten (woran vor der Wende kein Mensch wirklich glauben konnte), da wurden erst einmal sämtliche Teppiche zusammengerollt, geschlafen haben wir in einem Abstellraum im Keller und zu essen gab es Fertiggerichte aus dem Supermarkt, "zubereitet" in einer Mikrowelle.
    Klingt ein bischen wie eine Satire, aber ich habe es leider am eigenen Leib genau so erfahren müssen.
    Natürlich war so etwas auch in meinem persönlichen Erleben nicht überall der Fall und ich will das auch keinesfalls verallgemeinern, aber es hat sich bei meinem ersten Besuch bei Verwandten in Göppingen tatsächlich so zugetragen und ich habe damals daraus schweren Herzens die Konsequenzen gezogen. Seit der Zeit haben wir gern auf gegenseitige Besuche verzichtet und jegliche Einladungen dahingehend dankend abgelehnt.
    Inzwischen ist folgender Satz ein geflügeltes Wort in unserer Familie: Früher wollten wir und durften nicht, heute dürfen wir und wollen nicht (in den ehemaligen Westen fahren um die Verwandtschaft zu besuchen).
    Ich glaube inzwischen auch, dass sich W. Brandt seinerzeit geirrt hat, als er den Ausspruch prägte, der hier am Hotel "Erfurter Hof" in Stein gehauen steht und an dem ich jeden Tag vorüber gehe: Jetzt wächst zusammen, was zusammen gehört.
    Eigentlich schade.......

  4. für Odin # 4
    Odin
    Hallo

    Abgesehen von der konkreten Beratung wegen der Mecklenburger
    Seen (vielen Dank dafür) will ich das andere Thema auch kommentieren:

    Selbstverständlich wächst (viel zu langsam) zusamen, was zusammen
    gehört, und was man niemals durch Siegerrecht und aufgezwungene
    verschiedene Biographien und Lebenswirklichkeiten so weitgehend hätte
    trennen dürfen.

    An den teilweise bitteren persönlichen Erlebnissen zeigt sich doch nur,
    dass die Siegerjustiz gewirkt hat: "Trenne sie, und wenn das lange
    genug anhält, werden sie die Trennung verinnerlichen und von selbst
    zu zwei Völkern entwickeln".

    Das heisst aber nicht, dass das ales so schlecht und richtig ist. So
    hätte es nie werden dürfen, und SO Recht hätten die Siegermächte nie
    behalten dürfen. Deshalb sind wir gefordert, die Einheit wieder zu schaffen,
    die man uns durch die getrennten Biographien geraubt und gewaltsam
    vorenthalten hat.

    Jeder, der das noch weiterhin verinnerlicht und in seinem Inneren aufrecht
    erhält, tut noch im Nachhinein den Siegern von 1945 einen Gefallen, den
    die gar nicht mehr wollen.

    Ich will mir gar nnicht erst ausmalen, mit welchen Schwierigkeiten die
    Koreaner zu kämpfen hätten, wenn sich ihnen plötzlich und unerwartet
    die Möglichkeit der friedlichen Einheit böte. Trotzdem würden die sicher
    liebend gern mit uns tauschen und als Preis unsere Unzufriedenheit
    auf sich nehmen.

    Odin

  5. für Odin # 5
    Gast11721
    Zitat Zitat von Charlie Beitrag anzeigen
    [INDENT][I](....Hallo Charlie

    Natürlich sind auch die vielen Seen in Schweden wunderschön, dazu wesentlich größer und zahlreicher, aber ich finde noch immer, dass die Mecklenburger Seen irgendwie schöner sind, vielleicht auch anders – ich kann nicht erklären warum es so ist, oder ob auch das vielleicht nur mein ganz persönlicher Eindruck ist.
    Als echter Mecklenburger und Faltboot/Kajakpadler gebe ich Dir mal einen Tip.
    Eine fast "echte Mecklenburger Seenplatte" i Sverige im ruhigen Zustand der "60ziger Jahre" plus teilweise
    schönste "schwedische Uferabschnitte"
    Schilf und kleine Verbindungswege suchst Du wohl.
    Mellan und Södra Kornsjön

  6. für Odin # 6
    Charlie
    Zitat Zitat von Hönna Beitrag anzeigen
    Als echter Mecklenburger und Faltboot/Kajakpadler gebe ich Dir mal einen Tip.
    Eine fast "echte Mecklenburger Seenplatte" i Sverige im ruhigen Zustand der "60ziger Jahre" plus teilweise
    schönste "schwedische Uferabschnitte"
    Schilf und kleine Verbindungswege suchst Du wohl.
    Mellan und Södra Kornsjön
    Hej Hönna,

    das klingt gar nicht schlecht:

    -die drei Kornseen (schwed. Kornsjöarna) liegen eingebettet in einer hügligen Landschaft mit Wald als vorherrschender Vegetationsform.
    -die Nord-Süd-Ausdehnung der Seenkette beträgt 22 km.
    -eine enorm lange Uferlinie und keine so großen offenen Wasserflächen vorhanden
    -abwechslungsreiches Kanurevier, etwas Abseits touristisch stärker frequentierter Regionen in der Nachbarschaft,

    Qelle: http://www.northtrail.de/reload.htm?...dland/Text.htm

    Danke für den Tip, das kommt bei der Urlaubsplanung 2014 mal in die engere Wahl, ich muß nur noch herausfinden, wo genau dieses Gebiet liegt.

  7. für Odin # 7
    Gast11721
    Zitat Zitat von Charlie Beitrag anzeigen
    Hej Hönna,

    das klingt gar nicht schlecht:

    -die drei Kornseen (schwed. Kornsjöarna) liegen eingebettet in einer hügligen Landschaft mit Wald als vorherrschender Vegetationsform.
    -die Nord-Süd-Ausdehnung der Seenkette beträgt 22 km.
    -eine enorm lange Uferlinie und keine so großen offenen Wasserflächen vorhanden
    -abwechslungsreiches Kanurevier, etwas Abseits touristisch stärker frequentierter Regionen in der Nachbarschaft,

    Qelle: http://www.northtrail.de/reload.htm?...dland/Text.htm

    Danke für den Tip, das kommt bei der Urlaubsplanung 2014 mal in die engere Wahl, ich muß nur noch herausfinden, wo genau dieses Gebiet liegt.
    Empfehle ich
    http://www.bohuslan.org/flotemarken/
    Willste mehr Info zu diesen Stugas und Campingsplat plus zu der Umgebung für Kajak und Fahrad ?

  8. für Odin # 8
    Charlie
    Zitat Zitat von Hönna Beitrag anzeigen
    Willste mehr Info zu diesen Stugas und Campingsplat plus zu der Umgebung für Kajak und Fahrad ?
    Ja klar doch, allerdings macht das Ganze für mich nur Sinn, wenn auch das Mitbringen von Hunden erlaubt ist.
    Schön wären ein paar Informationen auf deutsch, mit schwedisch hab ich so meine Probleme und ich muß zu meiner Schande gestehen, dass ich, mit nun fast 60 Lenzen auf dem Buckel, weder die Zeit noch den Ehrgeiz habe, die Sprache zu erlernen.
    Zudem bin ich kein Sprachgenie, mein Wissen fliegt mir in 24-stündiger Lernarbeit zu.

  9. für Odin # 9
    Gast11721
    Zitat Zitat von Charlie Beitrag anzeigen
    Ja klar doch, allerdings macht das Ganze für mich nur Sinn, wenn auch das Mitbringen von Hunden erlaubt ist.
    Schön wären ein paar Informationen auf deutsch, mit schwedisch hab ich so meine Probleme und ich muß zu meiner Schande gestehen, dass ich, mit nun fast 60 Lenzen auf dem Buckel, weder die Zeit noch den Ehrgeiz habe, die Sprache zu erlernen.
    Zudem bin ich kein Sprachgenie, mein Wissen fliegt mir in 24-stündiger Lernarbeit zu.
    Nun ja -da steht bei 2 Stugas ej Hund (kein Hund)
    Ob man das immer so 100 % ernst nehmen sollte in Schweden ?-Nichtraucher, kein Hund steht doch überall.
    Am besten du schickst mir mal eine PM und schilderst mir kurz wie du Urlaub machst (Zelt, Wohnwagen oder nur
    Stugas) und was unbedingt sein muss (Toasorte, TV etc)
    In den Gebiet gibt es auch andere Vermieter.
    Dieses Wildcamp kenne ich, andere Vermieter nicht .

    Also ich kann Dir kurz per PM schildern was alles dort möglich ist im Gebiet.

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