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12
  1. Schüttkubikmeter # 1
    Bodo

    Schüttkubikmeter

    Hej
    Hatte man früher nicht Schüttraummeter dazu gesagt ????
    Das ist wohl das gleiche.
    Also weiterhin 1 Schüttkubikmeter sauber gestapelt ca. 0,7 Raummeter ???

    Meine Frau hat in einer Zeitung gelesen das, wenn das Holz gespalten ist, die Trockenphase von 6 Monate ausreicht wenn man es vorher 24 Stunden
    im Haus aufbewahrt. Kann die Zeitung recht haben ????

    Bodo

  2. Schüttkubikmeter # 2
    klausevert
    Wenn das Holz in der "Saftruhe" geschlagen wurde, gleich gespalten und dann trocken und luftig gelagert wurde, kann das passen.

    Ich habe für Brennholz einen kleinen Feuchtemesser ( ca 10€)
    Der gibt zwar keine geeichten Werte, aber wenn ich ein Stck trockenes Holz gleicher Baumart habe, kann ich die Feuchte vergleichen und weis, ob es passt.

    Solche Geröte gibt es z.B. von BurgWächter und anderen

  3. Schüttkubikmeter # 3
    RüLo
    Hej Bodo,

    es reicht auch eine Trockenphase von 24 Stunden, wenn Du es vorher 6 Monate im Haus aufbewahrst (egal ob geschüttet oder gestapelt)

  4. Schüttkubikmeter # 4
    klausevert
    Im Haus trocknet das Holz sehr langsam - es sollte immer Wind durch den Stapel wehen können, um abgedunstete Feuchtigkeit zu entfernen

  5. Schüttkubikmeter # 5
    RüLo
    Zitat Zitat von klausevert Beitrag anzeigen
    Im Haus trocknet das Holz sehr langsam - es sollte immer Wind durch den Stapel wehen können, um abgedunstete Feuchtigkeit zu entfernen
    _____________________________________

  6. Schüttkubikmeter # 6
    Karlslund
    Holzart , sollte auch noch ein entscheidender Faktor sein

  7. Schüttkubikmeter # 7
    Bodo
    Mein gebauter Vedbod ist fast Regendicht
    aber an allen Seiten offen.
    Von Oberkante der Wände sind zum Blechdach
    ein Spalt von ca.4 cm.

    Saftruhe finde ich gut, bin ich auch schon mal

    Bodo

  8. Schüttkubikmeter # 8
    Bert
    Hallo !
    Ich habe bei mir im Heizungskeller zwei Gestelle aus Bretter gebaut, in dem ich das Holz lager.
    Da der Keller Super gelüftet wird, trocknet das Holz besser, als Draußen ! Zu dem stelle ich das Holz vor dem verbrennen noch einige Stunden auf eien mitlaufenden Heizkörper, der im Nachbarkeller angebracht ist. So ist das Holz in sehr guter Qualität zum verbrennen.
    Netten Gruß von

    Bert und Wolf
    Holz - Lager - Regal - 1.jpgHolz - Lager - Regal - 5.jpg

  9. Schüttkubikmeter # 9
    Landsvägen
    [QUOTE=Bert;404769]Hallo !
    Ich habe bei mir im Heizungskeller zwei Gestelle aus Bretter gebaut, in dem ich das Holz lager.
    Da der Keller Super gelüftet wird, trocknet das Holz besser, als Draußen ! Zu dem stelle ich das Holz vor dem verbrennen noch einige Stunden auf eien mitlaufenden Heizkörper, der im Nachbarkeller angebracht ist. So ist das Holz in sehr guter Qualität zum verbrennen.
    Netten Gruß von

    /QUOTE]
    Hej Bert,
    Feuerholz sollte man 2 Tage vor dem Verheizen ins Haus holen.
    Trocknen soll man Holz im Freien unter Dach mit reichlich Luft von allen Seiten und mindestens 2 Jahre..
    Hast du mal die Feuchtigkeit im Keller gemessen.
    Wer im Winter den Keller lüftet verschwendet Energie oder hast du noch reichlich Wald.

  10. Schüttkubikmeter # 10
    klausevert
    Keller sollen im Winter gelüftet werden - im Sommer nicht

    Und zwei Jahre stimmt nur, wenn man Holz zur falschen Zeit fällt und es dann als Stamm trocknet.

    Aber was ich nicht weis - wozu soll das haus zwei Tage vorm verbrennen schon ins Haus?

  11. Schüttkubikmeter # 11
    Landsvägen
    Zitat Zitat von klausevert Beitrag anzeigen
    Keller sollen im Winter gelüftet werden - im Sommer nicht
    Kann man mal kurz wenn es nicht zu Kalt ist.

    Und zwei Jahre stimmt nur, wenn man Holz zur falschen Zeit fällt und es dann als Stamm trocknet.
    2 Jahre ist Standard, kannst gerne deinen Sotare fragen.

    Aber was ich nicht weis - wozu soll das haus zwei Tage vorm verbrennen schon ins Haus?
    Auch das ist Standard und algemein bekannt denn das Holz ist dann vorgewärmt und brennt besser.

  12. Schüttkubikmeter # 12
    klausevert
    gibt es das auch irgendwo "als Norm" im Netz?

    und sicher genügt es, das Holz einen halben Tag in der Wärme zu lagern. Oder hast du immer ein bis zwei Kubikmeter im Wohnzimmer liegen, das zum verbrennen, das vom Vortag und das Neue, welches noch 2 Tage lagern soll?

    Holz ist trocken, wenn die Feuchte 18% untersteigt, Ausgleichsfeuchte für Holz, was sich lange im Haus befindet, liegt bei etwa 14%


    Aber wenn du mehr als Stammtischparolen hast, lass ich mich da gerne belehren

  13. Schüttkubikmeter # 13
    Landsvägen
    Zitat Zitat von klausevert Beitrag anzeigen
    gibt es das auch irgendwo "als Norm" im Netz?

    und sicher genügt es, das Holz einen halben Tag in der Wärme zu lagern. Oder hast du immer ein bis zwei Kubikmeter im Wohnzimmer liegen, das zum verbrennen, das vom Vortag und das Neue, welches noch 2 Tage lagern soll?

    Holz ist trocken, wenn die Feuchte 18% untersteigt, Ausgleichsfeuchte für Holz, was sich lange im Haus befindet, liegt bei etwa 14%


    Aber wenn du mehr als Stammtischparolen hast, lass ich mich da gerne belehren
    Hej,
    Das Holz muß nicht unbedingt im Wohnzimmer gelagert werden.
    Muß man allgemeine Regeln hier immer wissenschaftlich belegen.

  14. Schüttkubikmeter # 14
    klausevert
    Wo denn? Und warum?

    ich möchte es doch auch gerne wissen

  15. Schüttkubikmeter # 15
    Gast12068
    Zitat Zitat von klausevert Beitrag anzeigen
    Wo denn? Und warum?

    ich möchte es doch auch gerne wissen
    Here you are

    http://www.aelf-wu.bayern.de/forstwi..._brennholz.pdf

  16. Schüttkubikmeter # 16
    klausevert
    Da steht 9 Monate- da bin ich dabei. In 1m Stücke,. Ofenfertig schafft man das bei guten Bedingungenauch in evtl 6 Monaten. Aber da ist dann messen angesagt.

    Aber mir wurde ja erklärt, das eigentlich außer mir jeder weis, das Holz 2 jahre zum trocknen braucht. Und genau das habe ich bezweifelt

  17. Schüttkubikmeter # 17
    schwedenfranz
    Wir haben schon mal im Frühjahr bevor die Triebe kamen Bäume gefällt, dann gleich gespalten und geschlichtet in den gut durchlüfteten Schuppen. War im Winter heizbereit. Aber ich mische das Holz auch gerne mit welchem aus dem Sägewerk. Das ist ganz trocken.

  18. Schüttkubikmeter # 18
    tommy
    Das ganze geht technisch darum, die Feuchte auf 11-14% runtersukriegen, und zwar im gesamten Holz und nicht nur in der Randschicht. Der Vorgang nennt sich Diffusion. Diffusion geht doppelt so schnell, wenn die Umgebungstemperatur 8 Grad höher ist. D.h. ein Trocknen drinnen bei 16 Grad geht doppelt so schnell wie z.B. bei 8 Grad draussen.
    Vielviel Zeit Holz draussen braucht zum trocknen hängt im wesentlichen vom Feuchtegehalt beim Fällen/Spalten ab und von der Holzsorte. Eiche braucht länger, weil der Diffusionswiderstand grösser ist als bei z.B. Fichte.
    Wenn man das Holz 2 Tage vorm Verbrennen reinholt, erreicht man folgendes: 1. Der ganze Scheit ist auf Zimmertemperatur durchgewärmt. 2. Wärmeres Holz kann mehr Feuchte lösen. Je nach Zimmerfeuchte und Restfeuchte des Holzes wird entweder Feuchte aufgenommen (wenn das Holz knochentrocken war) oder abgegeben (wenn das Holz noch restfeucht war). Dieser Vorgang spielt sich jedoch nur in den äussersten Millimetern ab. Dort wo auch die Feuchtemesser messen. Das tiefe Innere des Scheits ist von den Vorgängen in den zwei Tagen vorm Verbrennen völlig unberührt.
    Macht doch mal den Test: Lasst dicke Scheite vorm Verbrennen mal 2 Std im Regen liegen. Es knistert mehr am Anfang, aber dann brennt es genau wie sonst.
    Es gibt viel Ofen-Folklore, aber technisch betrachtet ist das eigentlich klar. Männer brauchen ihr Gesprächsthema, wie Frauen über Backwerk und Tand reden müssen.

  19. Schüttkubikmeter # 19
    Gast12068
    Ergänzung zu Tommy's Beitrag

    http://de.wikipedia.org/wiki/Trocknung

    Hier ein Auszug aus obiger Quelle!
    Grundlage der Trocknung bei Konvektion ist der Dampfdruck der Flüssigkeit bei einer bestimmten Temperatur und bestimmtem Druck. Entspricht der Gehalt der Flüssigkeit in der Atmosphäre dem Dampfdruck (oder überschreitet ihn), so ist keine Trocknung (Verdunstung) möglich. Ist weniger Flüssigkeit enthalten, hängt es vom treibenden Konzentrationsgefälle und vom Gasaustausch (Wind, Oberfläche…) ab, wie schnell die Trocknung voranschreitet. Mit höherer Temperatur steigt in der Regel der Dampfdruck, die Trocknung ist begünstigt. Mit sinkendem Druck steigt für die Flüssigkeit der mögliche Anteil in der Atmosphäre. Für wichtige Flüssigkeiten, insbesondere für Wasser, gibt es Diagramme und Tabellen, die für die technische Beherrschung der Trocknung zu Rate gezogen werden können. Das wichtigste Diagramm hierfür ist das Mollierdiagramm für feuchte Luft.
    Der Grund Holz vor dem Verbrennen 1-2 Tage im warmen Haus zu lagern ist folgender!
    Holz hat eine hohe spezifische Wärmekapazität. So dauert es doppelt so lange bis ein Kilo Holz Zimmertemperatur annimmt gegenüber z.B. von einem Kilo Ziegelstein oder auch Beton!

    http://de.wikibooks.org/wiki/Tabelle...rmekapazitäten

    Jeder kennt den Effekt, wenn man eine Flasche Bier aus dem Kühlschrank holt wird sie schnell feucht, da aus der warmen Raumluft Feuchtigkeit an der kalten Bierflasche auskondensiert.
    Das passiert auch wenn kaltes Holz in einen warmen Raum gebracht wird. Erst nach dem Angleichen der Temperaturen wird aus dem warmen Raum aufgenommene Holzfeuchte sich über das Dampfdruckgefälle (Wiki Beitrag) wieder ausgleichen und man hat feines trockenes Feuerholz

    Abschließend:
    An der Stirnseite (der Schnittfläche des Holzes) dringt Feuchtigkeit (z.B. Schlagregen) nicht Millimeterweise ein (wie Tommy geschrieben), sondern Zentimeterweise!!!! Dies liegt an der Kapillarwirkung der Holzfasern. Diese Eigenschaften des Holzes sind z.B. beim konstruktiven Holzschutz von Holzbauten besonders zu beachten!!!

    Das unterschiedliche Holzarten sich in Festigkeit, Kapillarwirkung, Austrocknungzeiten, Brennwert pro kg Holz unterscheiden, ändert an den Grundsätzlichkeiten von Holzeigenschaften aber nichts!

    Ein Holzstapel von Feuerholz ist so anzulegen, dass die Stirnseiten des Feuerholzes NICHT der Hauptschlagregenseite ausgesetzt sind.
    Geändert von Gast12068 (07.02.2013 um 12:30 Uhr)

  20. Schüttkubikmeter # 20
    Gast591
    Spannende Diskussion (auch wenn ich die Gefühlsgeladenheit nicht ganz verstehe - es geht ja nur um Brennholz).
    Wir kaufen ca 10 m3 Holz auf einmal, zumeist, wenn die Lager auf 5-6 m3 runter sind.
    Da (vor der Wärmepumpe) 5-6 m3 unser Jahresverbrauch war, lag das Holz in der Regel zwei Sommer, bis es verbrannt wurde, davon das erste Jahr zumeist im Freien (im Winter mit Seilen darüber gespannten Persenning).
    das zweite Jahr (wenn genug Platz im Vorrat war) unter festem Dach.
    Ich habe lernen können, wie man stapelt, ohne dass einem so ein Stapel nach drei Wochen zusammenbricht (oder nach einem halben Jahr).
    ;-)
    Das lernt man aber schnell; ein paar m3 wieder aus dem nassen Gras aufklauben ist frustrierend genug (es bricht ja nicht der ganze Stapel zusammen, sondern wenn, dann eine der vier Aussenwände).
    Auch wir holen das Holz rein; wir haben ca einen halben m3 hinter dem Kamin und dann noch mal ein paar Scheite in so einer Art Holzkorb. Unter dem Kamin liegen auch ein paar Scheite, aber nur zum Schmuck.
    Wenn man bei -20 Grad Holz reinholt und einsortiert in das Fach hinter dem Kamin, dann fällt einen halben Tag lang kalte Luft aus dem Fach; man kann die Hand drunterhalten und bekommt eine "Kaltluftdusche".
    Manchmal erwischt man älteres Holz (es sind halt nur ungefähr-Werte) oder neueres.
    Zwischen dem >2 Jahre alten und dem 2 Jahre alten merke ich keinen Unterschied (wobei man ja auch nicht immer die Scheite genau zuordnen kann, aber manche eben doch, weil die einen besonders harten Ast hatten, oder man sich erinnert, von welchem Baum die stammen etc), aber zwischen dem nur 1 Sommer alten und dem älteren zumeist schon.
    Und dann ist es so, wie andere schon geschrieben haben: schweres Holz brennt langsamer, heißer, aber trocknet auch langsamer.
    Eine interessante Erfahrung, die mein Nachbar gemacht hat:
    Er hat eine Birke gefällt und eine Kiefer um Holz zu machen.
    Gesägt, gespalten etc, allerdings im Schatten des Waldes.
    Nach einem Jahr war er dessen wohl müde und hat mir das Holz angeboten (als Geschenk, er wollte es nicht mehr).
    Das Kiefernholz war im Prinzip noch ok, das Birkenholz war morsch.
    Inzwischen haben wir Bergwärme, was den Holzverbrauch drastisch reduziert hat.
    So derzeit wird das Brennholz bei uns im Vorrat viel älter.

    //M

  • Gast1206808.02.2013, 18:50

    Auch wir holen das Holz rein; wir haben ca einen halben m3 hinter dem Kamin und dann noch mal ein paar Scheite in so einer Art Holzkorb. Unter dem Kamin liegen auch ein paar Scheite, aber nur zum Schmuck.
    Wenn man bei -20 Grad Holz reinholt und einsortiert in das Fach hinter dem Kamin, dann fällt einen halben Tag lang kalte Luft aus dem Fach; man kann die Hand drunterhalten und bekommt eine "Kaltluftdusche".

    Zur "Kaltluftdusche"
    Um einem halben m³ Birkenholz von -20 Grad auf +20 Grad Raumtemperatur zu bringen, sind 4.5 kWh Wärmeenergie notwendig!
    Diese Wärmemenge wird dem Raum während der Temperaturausgleichszeit entnommen.

    Dieses Beispiel läßt verstehen, warum es bei reinen Timmerhäusern lange dauert bis sie warm werden!

  • klausevert08.02.2013, 18:51

    Blockhäuser aus Birkenholz?

    Hab ich jetzt was verpasst?

  • Gast1206808.02.2013, 19:07

    Zitat Zitat von klausevert Beitrag anzeigen
    Blockhäuser aus Birkenholz?

    Hab ich jetzt was verpasst?
    Wer hat das geschrieben?
    Der Fachmann weis, dass die spezifische Wärmekapazität von Holz, also immer aufs Gewicht bezogen, sich nur sehr gering unterscheidet! Genau wie die Brennwerte wenn sie aufs Gewicht (kWh/kg) normiert werden. Kleine Nuancen ergeben sich nur durch weitere Inhaltstoffe des Holze wie z.B. Harze, Oele etc..

  • klausevert08.02.2013, 19:28

    klar - 0,6 wh/kg K

    da komme ich bei nem halben Schüttkubikmeter auf deine Werte. Gestapelt wären es sogar 5,5 KWh.
    Aber da Holz die Wärme deutlich langsamer abgibt als z.B. Wasser, dauert das auch ewig
    Und deshalb lagere ich das Holz auch nicht direkt im warmen Wohnzimmer, sondern hole immer nur zwei oder drei Körbe voll rein - und immer nachfüllen

  • Gast1206808.02.2013, 19:45

    Aber da Holz die Wärme deutlich langsamer abgibt als z.B. Wasser, dauert das auch ewig
    Da solltest du noch mal drüber nachdenken. Du baust doch keine Pufferspeicher für Heizungen aus Holz oder

  • Gast1084309.02.2013, 01:29

    Ist passend zum Thema,kann aber auch beim Thread "Kaminöfen" verwendet werden.
    http://www.zuhause.de/brennholz-die-...49676076/index

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