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  1. Brauche dringende Hilfe bei meinem Bewerbungsschreiben!!! # 1
    MaryC

    Brauche dringende Hilfe bei meinem Bewerbungsschreiben!!!

    Hej @ alla!

    Ich habe vor, ab September ein Praktikum in Schweden zu machen und sitze gerade an meiner Bewerbung.

    Ich bräuchte mal ein paar Leute, die dieses Korrektur lesen und sich auf die Suche nach Rechtschreibfehlern machen.

    Zudem habe ich noch eine Frage zum CV und zwar gibt es in Schweden ja kein Abitur.
    Ist es richtig, wenn ich "Examen: Fachhochschulreife" schreibe?

    Ich stelle das Anschreiben und den CV einfach mal hier rein.

    Vielen Dank im Voraus schon mal!


    Anschreiben:

    Bewerbung entfernt

  2. Brauche dringende Hilfe bei meinem Bewerbungsschreiben!!! # 2
    tommy
    Gratuliere! Selten ein so gutes Bewerbungsschreiben gesehen. Kleine Kommentare: Auch in Schweden hat man ein Leerzeichen nach dem Punkt. Und vielleicht noch in kurzer Satz, der sagt, was du in deinem Praktikumgerne machen würdest, wenns geht.

    Im CV würde ich bei 2002-2008 schreiben: Mellan- och högstadiet, Realschule Paulus-Schule Oldenburg
    Und: 2008-2010 Gymnasialskola för konst, Fachoberschule für Gestaltung Oldenburg
    Högskolebehörighet.


    Viel Glück!

  3. Brauche dringende Hilfe bei meinem Bewerbungsschreiben!!! # 3
    Gast12045
    Ich gratuliere auch recht herzlich! Eine Bewerbung mit komplettem Lebenslauf, Realnamen und E-Mail-Adresse öffentlich ins Internet gestellt, damit es ja auch die ganze Welt lesen kann...klasse!

    Es kostet nur wenige Klicks und man hat Deine Adresse herausgefunden. Am Besten wäre es jetzt noch dazu zu schreiben, ab wann genau Deine Wohnung leerstehen wird, damit sie in aller Ruhe ausgeräumt werden kann. Die Info, daß Du in Bälde längere Zeit abwesend sein wirst, hattest Du ja schon gepostet.

    Auf Ideen kommen die Leute...
    Geändert von Gast12045 (16.01.2013 um 20:43 Uhr)

  4. Brauche dringende Hilfe bei meinem Bewerbungsschreiben!!! # 4
    Gast591
    Stimme Tommy im wesentlichen zu.
    Ein paar kleine Stilanmerkungen:
    "Efter den här utbildningen har jag chansen att göra min Bachelor under ett år i London vid Middlesex University."
    würde ich in
    "Efter utbildningen har jag chansen att göra min Bachelor under ett år i London vid Middlesex University."
    und
    "Jag såg er hemsida, läste om ert arbete och"
    in
    "Jag har sett er hemsida, läst om ert arbete och"
    umformulieren.
    Ansonsten:

    //M

  5. Brauche dringende Hilfe bei meinem Bewerbungsschreiben!!! # 5
    tommy
    Michael, über die Verwendung von Imperfekt oder Perfekt im Schwedischen kann man prima streiten. Eine richtig gute Regel habe ich bisher noch nicht gefunden. Selbst der Sprach-Professor Lars-Gunnar Andersson im Radio verliert sich in schwerverständlichen Ausschweifungen.
    Nach meinem Dafürhalten ist in diesem Fall beides möglich, vielleicht sollten wir auf Lillan warten.
    Lass uns unsere Maraike nicht durcheinanderbringen.

    God natt!

  6. Brauche dringende Hilfe bei meinem Bewerbungsschreiben!!! # 6
    Hochländer
    @ Hamburger in Schweden
    Dein Kommentar ist überflüssig wie ein Kropf!
    j.

  7. Brauche dringende Hilfe bei meinem Bewerbungsschreiben!!! # 7
    Gast12045
    Hochländer, Du findest es clever, große Teile seines Lebens unter Zuhilfenahme von persönlichen Daten in einem öffentlichen Bereich des Internets preiszugeben und dazu den Hinweis zu geben, man sei in Kürze längere Zeit abwesend? Und eine Warnung vor bzw. Kritik an solch einem Vorgehen empfindest Du als überflüssig?

    Na ja, jedem das Seine, auch Dir.

  8. Brauche dringende Hilfe bei meinem Bewerbungsschreiben!!! # 8
    MaryC
    Hamburger in Schweden:

    Ich arbeite mit meinem Namen, das ist für meine Arbeit sogar sehr wichtig. Ich bin freelance Grafikdesignerin und man darf ruhig meinen Namen, meine Emailadresse (übrigens habe ich mehrere und diese ist meine Geschäftsadresse) und meinen Wohnort wissen, ich verdiene damit Geld.


    An alle anderen:

    Vielen lieben Dank, ihr habt mir sehr geholfen! Die Regel mit der Vergangenheit habe ich auch noch nicht wirklich verstanden. Soll ich es jetzt einfach so lassen? Jetzt bin ich verwirrt.

  9. Brauche dringende Hilfe bei meinem Bewerbungsschreiben!!! # 9
    Lillan
    Zitat Zitat von tommy Beitrag anzeigen
    Gratuliere! Selten ein so gutes Bewerbungsschreiben gesehen. Kleine Kommentare: Auch in Schweden hat man ein Leerzeichen nach dem Punkt. Und vielleicht noch in kurzer Satz, der sagt, was du in deinem Praktikumgerne machen würdest, wenns geht.

    Im CV würde ich bei 2002-2008 schreiben: Mellan- och högstadiet, Realschule Paulus-Schule Oldenburg
    Und: 2008-2010 Gymnasialskola för konst, Fachoberschule für Gestaltung Oldenburg
    Högskolebehörighet.


    Viel Glück!
    ich kann Tommy nur zustimmen, --perfekt, soweit ich persönlich das beurteilen kann! Und: der Imperfekt ist nach meinen Erfahrungen gebräuchlicher als der Perfekt, jedenfalls gebrauchen meine schwedischen Freunde (und ich) in Gesprächen den Imperfekt.

    lycka till!

  10. Brauche dringende Hilfe bei meinem Bewerbungsschreiben!!! # 10
    MaryC
    Alles klar, vielen Dank!

  11. Brauche dringende Hilfe bei meinem Bewerbungsschreiben!!! # 11
    Rammbock
    Rein technisch ist das Scheiben -wie schon mehrmals festgestellt- gut.

    Was mich als Personalchef (bin keiner) stören könnte, wäre die Riesenanzahl von "jag, min, mig".

    Nur so als Anmerkung.

  12. Brauche dringende Hilfe bei meinem Bewerbungsschreiben!!! # 12
    Gast591
    Zitat Zitat von Rammbock Beitrag anzeigen
    Rein technisch ist das Scheiben -wie schon mehrmals festgestellt- gut.

    Was mich als Personalchef (bin keiner) stören könnte, wäre die Riesenanzahl von "jag, min, mig".
    Ist mir nicht aufgefallen, vermutlich weil das dem normalen Anschreiben, wie man es hier bei Bewerbungen bekommt, entspricht. Man muss sich ja schließlich präsentieren, und das führt - glaube ich - zu diesem Effekt.
    Ein Grund kann sein, dass Mary sich selbst als engagiert, initiatvreich und perfektionistisch beschreibt.
    Das ist aber heutzutage üblich. Bewerbungen haben heute mehr einen verkaufenden Charakter als bei meinen ersten Bewerbungen; da habe ich mehr geschrieben, was mich an der Stelle interessiert, angedeutet, dass ich mich informiert habe (das beides hat Mary btw sehr geschickt eingeflochten, Hut ab), aber nicht mich selbst irgendwie gelobt; das hat man andere machen lassen (durch Zeugnisse, Empfehlungsschreiben etc die man damals ja beifügte).
    Heute bekommt man ja in der Regel keine solchen Mappen mehr, sondern eben nur noch CV und Anschreiben, und nicht selten per email (was ja auch für den Empfänger oft einfacher ist).
    Ich glaube, das darin der Grund für den Kulturwechsel liegt.

    //M

    Ooops: vergessen: Fachhochschulreife ist schwer zu übersetzen.
    Die beiden Systeme unterscheiden sich ja relativ stark.
    Was man schreiben könnte, wäre:
    Studentexamen, estetisk linje (Fachhochschulreife)
    Ich weiß nicht, ob ich das machen würde.
    Das Problem, das ich sehe, ist:
    das schwedische Schulsystem ist ein wenig insuffizient, was die Förderung begabter und weniger begabter Kinder betrifft (und auch, was die Identifizierung derselben angeht).
    Da aber dennoch alle Abitur machen sollen, gibt es Linjen, in die Kinder, die unter anderen Bedingungen kein Abitur schaffen, bevorzugt gesetzt werden.
    Estetisk linje ist nach meiner Erfahrung mit meinen Patienten eine solche Linie... auf der anderen Seite gibt es hochklassige Ausbildungen in diesem Bereich.
    Belass es bei Fachhochschulreife, wäre mein Vorschlag.

    //M
    Geändert von Gast591 (20.01.2013 um 13:09 Uhr)

  13. Brauche dringende Hilfe bei meinem Bewerbungsschreiben!!! # 13
    Gast12045
    Ich vermute, Rammbock meinte, daß man nur relativ selten "ich, mir, meine..." schreiben sollte, stattdessen öfter "Du, Sie, ihr", im Sinne von: Man schreibt nicht, was man selber will oder kann, sondern formuliert seine Eigenschaften und Fähigkeiten so, daß der Firma ein Mehrwert durch meine Anstellung ersichtlich wird.
    Also sinngemäß: Sie haben durch mich die Möglichkeit..., Sie können durch mich einen Mitarbeiter gewinnen, der.... So ähnlich jedenfalls.

    So wird es Leuten in Deutschland von der Arbeitsagentur eingetrichtert, auch bei Verkäuferschulungen ist das Thema. Motto: Für jeden ist die eigene Person das Wichtigste, deshalb sprich weniger von Dir selbst, mehr von den Vorteilen, die die Zielperson haben kann.

    Mag aber sein, daß sowas eher in D relevant ist und in Schweden nicht Usus, ich weiß es nicht.

  14. Brauche dringende Hilfe bei meinem Bewerbungsschreiben!!! # 14
    Gast591
    Zitat Zitat von Hamburger in Schweden Beitrag anzeigen
    Ich vermute, Rammbock meinte, daß man nur relativ selten "ich, mir, meine..." schreiben sollte, stattdessen öfter "Du, Sie, ihr", im Sinne von: Man schreibt nicht, was man selber will oder kann, sondern formuliert seine Eigenschaften und Fähigkeiten so, daß der Firma ein Mehrwert durch meine Anstellung ersichtlich wird.
    Ok. Ja, das kann sein, dass es ein Kulturunterschied zwischen S und D ist.
    Ich weiss nicht, was die Suchenden hier lernen, aber die Bewerbungsschreiben hier ähneln in dieser Beziehung Marys Text relativ oft.

    //M (der damit jetzt nichts mehr zu tun hat)

  15. Brauche dringende Hilfe bei meinem Bewerbungsschreiben!!! # 15
    Rammbock
    Zitat Zitat von Hamburger in Schweden Beitrag anzeigen
    ....sondern formuliert seine Eigenschaften und Fähigkeiten so, daß der Firma ein Mehrwert durch meine Anstellung ersichtlich wird....
    Genauso ist das.

    Es soll ja eine win-win Situation für beide ergeben und nicht nur, dass ICH einen guten Job bekomme und es MIR gutgeht.

    Deshalb ist es bei den "Human Resources Managern" auch üblich zu fragen, was der Stellensuchende glaubt, für die Firma zu erbringen.
    Der clevere Bewerber schreibt diese Antwort folglich gleich in seinem Stellengesuch.

    Auch wenns in S nicht üblich ist- umso besser kommt es an.

  16. Brauche dringende Hilfe bei meinem Bewerbungsschreiben!!! # 16
    Gast591
    Habe ein bisschen nachgedacht... (soll vorkommen ;-))...
    Und positiv aufgefallen sind mir nicht die Bewerbungen, wo das ganze nur einfach anders formuliert war, sondern die, wo der Bewerber
    - deutlich sein/ihr Interesse signalisierte
    - relevante Meriten hatte
    - vollständige Unterlagen einreichte (inkl, so vorhanden, vollständiger personnummer)
    - auf Nachfragen schnell und inhaltlich passend antwortete
    - vorbereitet und informiert war
    kurz, wenn man unter dem Prozess den Eindruck eines driftigen, umsichtigen, intelligenten, engagierten und lernfähigen Menschen bekam, der sich an unserer Klinik bewarb.
    Ich habe eine Reihe Standardbewerbungen gesehen; oft waren das Bewerbungen, die gleichlautend an viele Kliniken geschickt waren. Hier ging manchmal Quantität vor Qualität, man bekam den Eindruck, dass derjenige nicht wirklich einen Job bei uns suchte, sondern mehr breit streute. Keine gute Idee, wenn man den Job wirklich will.

    Wichtig auch das Gespräch mit dem/den Referenten; wenn auch der/die positiv war, stieg das Interesse weiter. Dabei spielte natürlich eine Rolle, wer der Referent war; ein ehemaliger Chef oder handledare hatte natürlich mehr Gewicht als ein Schulfreund.
    Tatsächlich habe ich es einmal erlebt, dass der Bewerber mir einen Referenten genannt hat, der mir von der Einstellung des Bewerbers offen abriet.
    So bei der Wahl des Referenten sollte man also umsichtig sein und jemanden wählen, der
    - tatsächlich etwas zu den eigenen Leistungen sagen kann
    - positiv eingestellt ist
    - eine Position hat, aus der die Aussage Gewicht hat.
    Wenn man direkt aus D kommt, hat man naturgemäß keinen Referenten in Schweden.
    Man kann dennoch den ehemaligen Chef fragen, ob er einverstanden ist; die Chance ist aber groß, dass er nicht angerufen wird.

    Der nächste Schritt ist dann das Interview.
    Folgende Fragen haben mich interessiert:
    - was kann der Kandidat fachlich?
    - mindestens ebenso wichtig: wie reagiert der/diejenige, wenn Fragen aufkommen, die außerhalb der eigenen Kompetenz liegen? Reagiert man gekränkt? Neugierig? Interessiert? Zieht man sich zurück oder spornt das an?
    - wie interagiert er/sie mit den Kollegen?
    - stellt er/sie relevante Fragen während des Interviews? Ist er/sie informiert, so weit das geht?

    Wenn jemand im Anschreiben angegeben hat (also mir schrieb, was ich (bzw unsere Klinik) an ihm gewinnen konnte), dann ist das kein KO-Kriterium gewesen, aber das Maß, an dem derjenige im Interview gemessen wurde.
    Denn Selbstvertrauen ist vor allem dann gut, wenn es gedeckt ist durch Kompetenz.
    Kein Problem, wenn man etwas nicht weiß/kann, da waren wir alle mal.
    Aber wenn man glaubt, dass man alles (oder mehr, als es tatsächlich der Fall ist) weiß und kann, dann hat derjenige (und sein Arbeitgeber) ein Problem.
    Deshalb kann es sich lohnen, den Ball am Anfang eher etwas flacher zu halten.
    Aus meiner Sicht ist es eigentlich egal, wie das formuliert wird: ob man schreibt, dass man kompetent ist, oder dass die Klinik an meiner Kompetenz gewinnen kann, läuft meiner Ansicht nach auf dasselbe hinaus.
    Aber das ist nur meine Ansicht.

    //M

  17. Brauche dringende Hilfe bei meinem Bewerbungsschreiben!!! # 17
    Rammbock
    Zitat Zitat von Michael Andresen Beitrag anzeigen
    ...Aus meiner Sicht ist es eigentlich egal, wie das formuliert wird: ob man schreibt, dass man kompetent ist, oder dass die Klinik an meiner Kompetenz gewinnen kann, läuft meiner Ansicht nach auf dasselbe hinaus.//M
    Theoretisch könnte es egal sein.
    Praktisch ist es sinnvoll, gleich am Anfang durch einen "Aha" Effekt das Interesse des gestressten Personalers positiv zu stimmen. Oder anders ausgedrückt: auf postiv einzustimmen.
    Dieser Effekt ist ja in der Psychologie gut bekannt.

    Modernes HRM umgeht die Problematik und lädt die Kandidaten gleich ins Assessment Center ein.

  18. Brauche dringende Hilfe bei meinem Bewerbungsschreiben!!! # 18
    Gast591
    Zitat Zitat von Rammbock Beitrag anzeigen
    Theoretisch könnte es egal sein.
    Praktisch ist es sinnvoll, gleich am Anfang durch einen "Aha" Effekt das Interesse des gestressten Personalers positiv zu stimmen. Oder anders ausgedrückt: auf postiv einzustimmen.
    Dieser Effekt ist ja in der Psychologie gut bekannt.
    Funktioniert bei mir nicht. Ich denke eher: "Na, der hat ja eine hohe Meinung von sich. Mal sehen, ob der Scheck gedeckt ist..." naja, habe ich ja oben schon beschrieben. Es ist ein Alptraum, hier einen Mitarbeiter zu haben, der nicht funktioniert. Das bindet dich als Chef mit Sicherheit für ein halbes Jahr. Und noch schlimmer, eine nicht funktionierenden zu haben, der das nicht selber kapiert. Denn mit den anderen kann man in der Regel durch ausbilden, umplacieren etc was machen.
    Zitat Zitat von Rammbock Beitrag anzeigen
    Modernes HRM umgeht die Problematik und lädt die Kandidaten gleich ins Assessment Center ein.

    Bist du sicher, dass man mit diesem mindset performance pushen kann?
    Ich weiss nicht, ob man mit diesem business model das underperformer-Problem zu einem turn around bringen oder handeln kann.
    ;-)

    //M

  19. Brauche dringende Hilfe bei meinem Bewerbungsschreiben!!! # 19
    Gast591
    Zitat Zitat von Rammbock Beitrag anzeigen
    Theoretisch könnte es egal sein.
    Praktisch ist es sinnvoll, gleich am Anfang durch einen "Aha" Effekt das Interesse des gestressten Personalers positiv zu stimmen. Oder anders ausgedrückt: auf postiv einzustimmen.
    Habe hier etwas gefunden, was meine Sicht gut formuliert:
    "Zu viel Eigenlob turnt Personaler ab. [...] Luftpumpen, die sich als Gottes Gabe an die Wirtschaft verkaufen, fallen mehrheitlich durch. [...] Selbstvertrauen im Vorstellungsgespräch ist zwar wichtig. Personaler ziehen aber Natürlichkeit immer spürbarer Arroganz vor. Nichts stößt mehr ab als ein eitler Selbstdarsteller."
    Quelle: http://karrierebibel.de/von-anschrei...der-bewerbung/

    //M

  20. Brauche dringende Hilfe bei meinem Bewerbungsschreiben!!! # 20
    tommy
    Seid ihr sicher, dass das Ganze auch in S zutrifft oder vielleicht nur im überkandidelten Deutschland? Von Assessment-Center habe ich hier zum Glück noch nie was gehört. Solche Vorkommnisse sind fur mich nur ein Armutszeugnis des Personalers.

  • Gast59123.01.2013, 23:06

    Zitat Zitat von tommy Beitrag anzeigen
    Seid ihr sicher, dass das Ganze auch in S zutrifft oder vielleicht nur im überkandidelten Deutschland? Von Assessment-Center habe ich hier zum Glück noch nie was gehört.
    Ich auch noch nicht, aber ich bin auch nicht sicher, ob das wirklich etwas relevantes neues ist oder nur ein schönes Wort für altbekannte Dinge.

    //M

  • Gast949023.01.2013, 23:35

    Ich sass heute per Zufall mit dem Vize-Personalobersten unserer auftraggebenden deutschen Firma beim Mittagessen zusammen (Herr über ein paar tausend Mitarbeiter). Um ein bisschen Smalltal zu betreiben, kam mir dieser Thread gerade recht.

    Dabei zeigte sich, dass es auch in D durchaus Assessment-Center gibt. Zumindest bei dieser Firma werden Positionen ab dem mittleren Management ausschließlich von/über solche Gremien vergeben.

    Ansonsten kamen seine diesbezüglichen Äußerungen zur Problematik den Ausführungen von Michael ziemlich nahe.

  • tommy24.01.2013, 13:51

    Meine Frage war, ob es A-Center auch in S gibt.

  • Gast949024.01.2013, 18:13

    Sorry, tommy, du hast natürlich Recht, mein Fehler.

    So ist es, wenn man in der Eile wichtige Infos überliest. Gut, dass dies hier im Forum keine negativen Auswirkungen hat, als es ansonsten der Fall sein kann, sofern man im "Kleingedruckten" etwas überliest.

  • klausevert24.01.2013, 18:24

    Wenn ich das richtig sehe, gibt es die auch in Schweden

    https://www.google.com/search?num=50....1.u4kduJqkp3w

  • Rammbock29.01.2013, 18:22

    Zitat Zitat von Michael Andresen Beitrag anzeigen
    Ich auch noch nicht, aber ich bin auch nicht sicher, ob das wirklich etwas relevantes neues ist oder nur ein schönes Wort für altbekannte Dinge. //M
    Im Prinzip ist es altbekannt, wie die meisten Dinge, die uns als superneu verkauft werden.

    Es sollen einfach die subjektiven Präferenzen des Beurteilers durch strukturierte Fragestellungen und vor allem durch ein Team von Beurteilern ausgeschlossen werden.

  • Gast59129.01.2013, 20:32

    Zitat Zitat von Rammbock Beitrag anzeigen
    Im Prinzip ist es altbekannt, wie die meisten Dinge, die uns als superneu verkauft werden.

    Es sollen einfach die subjektiven Präferenzen des Beurteilers durch strukturierte Fragestellungen und vor allem durch ein Team von Beurteilern ausgeschlossen werden.
    Ok, danke.

    //M

  • Gast59110.02.2013, 13:33

    Zitat Zitat von Lillan Beitrag anzeigen
    Und: der Imperfekt ist nach meinen Erfahrungen gebräuchlicher als der Perfekt, jedenfalls gebrauchen meine schwedischen Freunde (und ich) in Gesprächen den Imperfekt.
    Die Frage ist mir irgendwie nachgegangen, und ich habe in einer Pause mal meine eigenen und erhaltene Mails durchgeschaut.
    Und das Ergebnis war: du/ihr habt recht.
    Das Schlimmste: ich mache es ja selber so.
    Tja.
    Wenn ich auf deutsch denke, ist mein schwedisch nicht so gut, ist meine einzige Erklärung.

    //M

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